Aktivitäten im Jahr 2011

Hochwasser in der Kreisstadt Miltenberg

Aufbau des mobilen Hochwasserschutzes in Miltenberg

Im Rahmen einer Lagebesprechung hat das Landratsamt Miltenberg als Katastrophenschutzbehörde zusammen mit Vertretern der Polizei, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, des Roten Kreuzes, der Straßenmeisterei und der Stadt Miltenberg die neueste Entwicklung analysiert.

Bereits am vergangenen Wochenende wurden die Hochwasserschutzwände in der Stadt Miltenberg aufgebaut. Auch in anderen Gemeinden hat man sich für das kommende Hochwasser gerüstet. So wurden entlang der Bahnhofstraße in Trennfurt Sandsackwälle aufgebaut, und die Feuerwehr Klingenberg hat Sandsäcke abgefüllt, die den Bürgern für private Sicherungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.

Nach den aktuellen Vorhersagen wird der Scheitel der Hochwasserwelle im Landkreis Miltenberg für kommenden Mittwoch erwartet. Neben den in den Hochlagen der Rhön und des Spessarts noch liegenden Schneemassen spielt dabei auch das weitere Wetter eine wesentliche Rolle. Da die Böden weitestgehend mit Wasser vollgesogen sind, beeinflusst niedergehender Regen direkt und unmittelbar die Wasserspiegelhöhe des Mains. Diese wird auf dem Niveau des Hochwassers von 2003 erwartet.

Trotz aller eingeleiteten Schutzmaßnahmen sind bereits Überflutungen eingetreten, die Straßensperrungen erforderlich machten. Im Verlauf des vergangenen Sonntag Nachmittags wurde bereits die Staatsstraße 2310 („Mainstraße“) in Miltenberg in Höhe des Jagdhotels „Rose“ bis zur Brückenabfahrt Ost der alten Mainbrücke gesperrt. Nachdem Miltenberg dadurch nicht mehr passiert werden kann, wird der Verkehr über die neue Ortsumgehung ab dem provisorischen Kreisel Kleinheubach bzw. ab dem Kreisel in Bürgstadt umgeleitet. Um die Rettungswege im Altstadtbereich sicherstellen zu können, ist ab sofort die „Hauptstraße“ vom Jagdhotel Rose bis zur Stadtpfarrkirche für den Verkehr gesperrt. Nach Auskunft der Stadt liegen für private Sicherungsmaßnahmen von Miltenberger Bürgern im Städtischen Bauhof in Miltenberg-West, Anwesen Im Bruch 20, Sandsäcke und Füllmaterial zur Abholung bereit.

Nach Angabe der Straßenmeisterei kann es zu weiteren Sperrungen, vor allem im Bereich der Ortsdurchfahrt Stadtprozelten sowie der Umgehung Bürgstadt kommen. Die jeweiligen Umleitungen werden ausgeschildert.

Das Hochwasser hat nicht nur Auswirkungen auf den Straßenverkehr. Nachdem verschiedene Straßen auch nicht mehr durch Müllfahrzeuge befahren werden können, bittet die Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt die betroffenen Anwohner, ihre Müllbehältnisse an die nächste befahrbare Straße zu stellen.

Die Wasserrechtsbehörde weist darauf hin, dass auch Heizöllagertanks ein erhebliches Gefahrenpotenzial darstellen können, wenn Wasser in die Wohngebäude eindringt. Heizöllagertanks müssen gegen den Auftrieb ausreichend gesichert sein; darüber hinaus darf kein Öl auslaufen. Zwar wurden sämtliche Grundstückseigentümer bereits vor längerer Zeit darauf hingewiesen, doch kann nicht ausgeschlossen werden, dass mittlerweile Veränderungen in der Lagerhaltung vorgenommen wurden.

Ferner besteht die Bitte, soweit noch möglich, abschwemmbare Gegenstände in Kleingartenanlagen, Wohnwägen, Rundballen, Holzlagern und fest installierte Kinderspielgeräte aus dem Abflussbereich des Mains zu entfernen.

Um die Bevölkerung zeitnah auf dem Laufenden zu halten, hat das Landratsamt Miltenberg ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Telefonnummer 09371/501-700 können dort ab sofort während der Dienstzeit von 8.00 bis 16.00 Uhr aktuelle Informationen zur Hochwasserlage und zu Straßensperrungen eingeholt werden.

(Quelle: Landratsamt Miltenberg)

Großübung in Wolferstetten

Bei der Einsatzübung mussten gemeinsam div. Personen gerettet werden.

Viele Zuschauer hatte der Konvoi von Einsatzfahrzeugen auf seinem Weg von Miltenberg zum Truppenübungsplatz Wolferstetten. Insgesamt nahmen rund 100 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes Miltenberg, der Feuerwehr Amorbach und der Schnell­einsatzgruppen (SEG) des Bayerischen Roten Kreuzes aus Eschau, Mömlingen, Kirchzell und Miltenberg mit insgesamt 23 Fahrzeugen an der Großübung teil.

Nach einer kurzen Einweisung auf dem Hof der THW-Unterkunft in Miltenberg fuhr der komplette Konvoi nach Wolferstetten, wo sich die Einsatzkräfte wenig später in einer kleinen Stationsausbildung wieder fanden. Dabei wurden vier Themenblöcke genauer betrachtet, um die Arbeitsweise der „anderen Hilfsorganisation“ kennen zu lernen. Beim ersten Themenblock wurden die Möglichkeiten der Absturz- bzw. Eigensicherung von Helfern aufgezeigt und natürlich praktisch geübt. So wurde z. B. ein Patient mit Hilfe der Drehleiter aus Höhen gerettet oder die unterschiedlichsten Rettungsgurte angelegt. An der zweiten Station mussten die Helferinnen und Helfer ein Einsturz gefährdetes Haus mit Hilfe des Einsatz-Gerüst-Systems (EGS) abstützen. Dabei war es völlig egal, von welcher Hilfsorganisation die Teilnehmer waren, denn die Aufgaben wurden generell gemeinsam im Team gelöst. So zeigten z. B. an dieser Station die Spezialisten vom THW wie der Aufbau funktioniert und gaben einige Tipps, bei der nächsten Station hatten hingegen die Helfer der Feuerwehr einen Vorteil, denn dort galt es, einen Kleinbrand mit Hilfe der Löschdecke oder eines Feuerlöschers abzulöschen. An der letzten Station, unter der Leitung des Roten Kreuzes, wurden die Erste-Hilfe-Kenntnisse in Sachen Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie stabiler Seitenlage aufgefrischt.

Gemeinsame Einsatzübung
Nach einem gemeinsamen Mittagessen aus der Gulaschkanone ging es mit einer gemeinsamen Einsatzübung weiter. Hierzu wurde ein Bereitstellungsraum gebildet, in dem sich alle Einsatzkräfte zuerst einfinden und von dort aus zur Einsatzstelle anrücken. So können die Einsatzkräfte gezielt zur Einsatzstelle gerufen werden, wo sie durch einen Einweiser zum vorgesehenen Platz gelotst werden. Nach der Ersterkundung stand für die Einsatzleitung fest, dass hier ein Massenanfall von Verletzten vorliegt, weshalb eine Verletztensammelstelle errichtet werden musste, hierzu wurde die SEG aus dem Bereitstellungsraum gerufen. Ebenso musste die Feuerwehr sowie das Technische Hilfswerk anrücken um Patienten aus schwer zugänglichem Gelände zu retten. Dabei wurde auch schwerer Atemschutz eingesetzt.

Mit drei Atemschutztrupps wurde ein Einfamilienhaus systematisch durchsucht. Auch bei dieser Einsatzübung war das gegenseitige Kennenlernen wichtig, denn im Atemschutzeinsatz gibt es viele Regeln zur Sicherheit des Trupps sowie zur generellen Vorgehensweise zu beachten. Doch auch außerhalb des Einfamilienhauses mussten die Einsatzaufträge abgearbeitet werden. So wurden durch die SEG die ersten Patienten an der Einsatzstelle versorgt, zur Verletztensammelstelle transportiert und anschließend in enger Zusammenarbeit mit der Rettungsleitstelle sowie Kliniken der Abtransport in das entsprechende Fachklinikum vorbereitet. Auch musste aus einem halb eingefallenem Haus mehrere Personen gerettet werden. Der Gruppenführer vor Ort entschied sich für die sog. „schiefe Ebene“, auf welcher der Patient mit Hilfe des Schleifkorbs aus der 1. Etage schonend herabgelassen wurde. Unten angekommen wurde dieser sofort auf die Trage umgebettet und zur Verletztensammelstelle transportiert.
Alles in allem zeigten sich die Führungskräfte der drei Hilfsorganisation mit dem Ergebnis dieser gemeinsamen Übung mehr als zufrieden. Auch die Teilnehmer konnten die ein oder andere Erfahrungen über den „anderen“ mit nach Hause nehmen und wer weiß, vielleicht sieht man sich demnächst wieder .....

THW und Feuerwehr sichern einsturzgefährdetes Gebäude

Mitten in der Nacht, um ca. 04:30 Uhr, wurden die Miltenberger THW-Helfer durch den Funkspruch „THW Miltenberg wir haben ein Einstürzgefährdetes Haus in der Miltenberger Hauptstraße 254 – bitte an der in der THW-Unterkunft einfinden, dort näheres.“, der über die Meldeempfänger gesandt wurde geweckt. Zuvor war bereits ein Alarm für den Fachberater gesandt worden, der zum Zeitpunkt der weiteren Alarmierung bereits an der Einsatzstelle war um die Einsatzkräfte der Feuerwehr beratend zu unterstützen.
Gute fünfzehn Minuten nach der Alarmierung trafen bereits die erste Einsatzgruppe mit dem GKW 1 an der Einsatzstelle im Miltenberger Altstadtviertel ein und begannen sofort, die Unfallstelle und insbesondere die Einsatzfahrzeuge sowie Einsatzzufahrten abzusichern. Gleichzeitig wurde mit dem Zug-/Gruppenführer die weitere Vorgehensweise festgelegt und die nachfolgenden Einsatzkräfte entsprechend informiert, so dass wenig später der MzKW samt dem EGS-Anhänger, sowie der Kipper und Idienst, beladen mit Rüstholz anrückte.
Gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern der freiwilligen Feuerwehr Miltenberg wurde zuerst Teile der bereits herabgefallenen Putzverkleidung entfernt, damit das EGS-System sicher aufgestellt werden konnte. Weitere Teams kümmerten sich in der Zwischenzeit um die Beschaffung eines Staplers sowie die Einteilung der Einsatzstelle in den sog. Rüstplatz (außerhalb der Gefahrenzone) und dem direkten Einsatzbereich, also direkt vor der einsturzgefährdeten Hauswand.
Durch diese räumliche Ordnung konnte das notwendige EGS-Material schnell und sicher zusammengestellt und zum Teil noch außerhalb des Gefahrenbereiches zusammengebaut werden. Sobald die Grundeinheit soweit fertig gestellt war, wurde parallel zur einsturzgefährdeten Hauswand mehrere Füße bis zu einer Höhe von vier Metern angebracht, die im weiteren Verlauf mit langen Holzbohlen zur vollflächigen Auflage unterfüttert wurden. So wird gewährleistet, dass möglichst viel Last, die von der Hauswand ausgeht, durch das EGS-System aufgefangen wird. Damit diese Konstruktion nicht nach hinten weg rutscht, wurde diese mit der gegenüberliegenden Hauswand verkeilt. Aufgrund der Durchfahrtsbreite von ca. vier Metern musste somit die Straße an dieser Stelle für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt werden – für die angrenzenden Hausbewohner wurden die Stolperfallen in Form von EGS-Gestängen gesichert. Gegen 09:00 Uhr wurde durch einen Statiker das Haus begutachtet um die weitere Vorgehensweise fest zu legen. Wenig später stand fest, dass der Hauseigentümer dass Haus innerhalb einer festgelegten Nachfrist sicher nieder legen muss, um zum einen die Durchfahrtsstraße wieder frei zu geben und zum anderen, die Gefahr durch herabfallende Trümmer oder gar Schäden an den umliegenden Häusern zu vermeiden.
Gemeinsam mit den Kollegen der Feuerwehr wurde das Haus nun gesichert, um unbefugte Eindringlinge fernzuhalten – auch wurde die komplette Einsatzstelle mit Bauzaun abgesichert und die Einsatzstelle beräumt. In der THW-Unterkunft wurde anschließend das verbrauchte Material z. T. wieder aufgefüllt und die Einsatzbereitschaft hergestellt.

Sandsackverbau - auch heute noch ein wichtiges Mittel im Hochwasserschutz.

Am Heubach wurde die fachgerechte Verlegung eines Sandsackwalls praktisch geübt.

Nicht nur bei der Jugendgruppe, sondern auch beim Technischen Zug samt Fachgruppe Wassergefahren stand das Thema „Deichverteidigung & Hochwasserschutz“ auf dem Ausbildungsplan. So wurden bereits am Mittwoch die ersten theoretischen Grundkenntnisse vermittelt, aber auch unzählige Sandsäcke befüllt.

Nachdem die Verarbeitung von Sandsäcken jede Menge Kraft kostet, freuten sich die Helferinnen und Helfer um so mehr, dass es heute ein reichhaltiges, gesundes Frühstück von der BÄKO gab. Bereits in den frühen Morgenstunden wurde durch Theo Pfeiffer (Bäcker-Innungsobermeister) sowie seinem Kollegen aus Klingenberg das Frühstücksbuffet hergerichtet. Viele Menschen wissen überhaupt nicht mehr was gesunde Ernährung bedeutet und welchen Stellenwert das richtige Frühstück hat, auf diesen Missstand möchte die BÄKO mit solchen Aktionen einwirken.

Nach einem so tollen, gesunden und vor allem reichlichen Frühstück ging der Sandsackbau um so schneller voran. Innerhalb von einer Stunde wurde ein 50-cm hoher Damm für eine cirka fünf Meter breite Durchfahrt erbaut. Die reinste Sandsackschlacht entwickelte sich, doch aufgrund des guten Nachschubs kam es zu keinen Komplikationen. Auch wurden die einzelnen Position innerhalb der Sandsackkette durch gewechselt, damit jeder einmal an der Spitze die Sandsäcke legen durfte.

Ebensoschnell ging auch der Rückbau von statten und die Sandsäcke waren schnell auf zwei Fahrzeuge verlastet, denn an der nächsten Station sollte der Heubach aufgestaut werden, um die richtige Funktionsweise des Damms zu zeigen. Auch hier wurde der Damm im Bachbett aufgeschichtet und das Wasser konnte somit zurück gehalten werden. Hierbei wurde auch gezeigt, welche Kraft hinter dem kleinen Heubach steckt, denn dieser kann komplette Sandsäcke, die gute 20 kg wiegen ohne Probleme wegschwemmen, dies ist auch die Gefahr bei großen Dammbauwerken oder den Deichen an der Küste.

Am Nachmittag stand noch der Bau einer Quellkade auf dem Programm, dieser Wall aus Sandsäcken wird im Landesinnern eingesetzt, z. B. bei Kanaleinlässen oder bei undichten Stellen im Deich. Hierzu wird um die Lecktage ein kleiner Sandsackdamm gebaut, um das Wasser aufzufangen und anschließend abzupumpen.

Den letzten Teil der Ausbildung verbrachten die Helferinnen und Helfer mit dem entleeren der Sandsäcke, denn feuchte Sandsäcke können nicht für spätere Einsätze aufbewahrt werden – diese würden nur zu „harten Klumpen“ werden und sind damit für den Verbau nicht mehr geeignet.

Abstütz-System-Holz in Wolferstetten

Gemeinsam wurde eine Innenabstützung installiert.

Das erste Ausbildungseinheit im November nutzte der Ortsverband Miltenberg für das Themengebiet „Abstützen und Aussteifen von Gebäuden“. Bereits am Mittwoch zuvor wurde das Thema theoretisch angesprochen und auf die unterschiedlichen Gebäudebauweisen eingegangen, denn nur wenn bekannt ist, wie das gefährdete Objekt aufgebaut ist, kann effektiv Hilfe geleistet werden. Neben dem Einsatzgerüstsystem, das unser Ortsverband für solche Notfälle vorhält steht seit rund zwei Jahren auch das Abstütz-System-Holz Land, kurz „ASH Land“ zur Verfügung. Damit können Häuserfassaden auf einer Breite von cirka 12 Meter und einer Höhe von max. sechs Meter abgestützt werden. Natürlich gibt es noch größere Abstützsysteme Holz, diese sind jedoch für unsere Region zu überdimensioniert und zudem noch schwer transportabel.

Am Samstag morgen ging es zum Truppenübungsplatz Wolferstetten, wo sogleich zwei Teams gebildet wurden. In der ersten Gruppe ging es um den fachgerechten Aufbau einer Innenabstützung, hierzu wurden Stahlrohrstützen sowie die Schnellspannstützen des Gerätekraftwagen 1 verwendet. Wichtig ist es hierbei nicht nur die Stützen zu stellen, sondern für eine passende Lastabtragung / -aufnahme zu sorgen. Das ganze Prinzip funktioniert jedoch nur auf Rohdecken, da bei Zimmerdecken z. B. meistens noch ein Hohlraum besteht, der bei einer evtl. Lastaufnahme nachgeben würde. Daneben wurde das setzen eines Wandankers sowie das abstützen und aussteifen von Fensteröffnungen ausgebildet.

In der zweiten Gruppe ging es um das Thema ASH. Hier wurde zuerst das Grundprinzip aufgezeigt und die ersten Maßnahmen am Gebäude ergriffen, hierzu zählt vor allem die Ersterkundung. Danach wurden auf dem Rüstplatz die Streich- (diese werden an der Fassade angestellt) sowie Grundbalken (diese liegen auf dem Boden auf) zusammengeschraubt und mit Schrägstützen versehen. So vorbereitet werden die einzelnen Elemente zum Einsatzort gebracht und mit vereinten Kräften aufgestellt. Um das seitliche Umkippen der Abstützungen zu vermeiden werden anschließend sog. Verschwertungen angebracht. Hierbei handelt es sich um Bretter die in X-Form an verschiedenen Stellen der Abstützung mit Verschwertungsklammern gesichert. Somit erhält die gesamte Konstruktion Ihre Standfestigkeit. Zu guter letzt wurde die komplette Konstruktion gegen evtl. weggleiten durch das setzen von Erdankern gesichert, denn sonst würde, falls wirklich die abgestützte Hauswand einstürzt, das ASH-Element einfach nach hinten wegrutschen

Das ASH Land ist dauerhaft im Ortsverband verlastet so dass es kurzfristig an den Einsatzort gebracht und dort aufgebaut werden kann. Jedoch ist es immer Abhängig von den Einsatzanforderungen, wie es eingesetzt wird, hier liegt es vor allem an den Helfern die passende Lösung zu finden und den besten Weg zu finden.