Aktivitäten im Ortsverband

Informieren Sie sich über unsere laufenden Aktionen und Ausbildungen. Durchstöbern Sie aber auch unsere "alten" Jahrgänge, hier findet sich viel informatives über unsere Entstehung und Einsätze. Erhalten Sie so einen kleinen Einblick in das Leben unseres Ortsverbandes.

2016

Wir räumen unseren Landkreis auf

Gruppenfoto mit jeder Menge Müll...

Frühjahresputz im Landkreis Miltenberg. Seit 9 Uhr reinigen zahlreiche Schulklassen, freiwillige Helfer und Vereine ihr jeweiliges Gemeinde- oder Stadtgebiet. Organisiert und koordiniert wird das große Müllsammeln durch das Landratsamt Miltenberg als Teil der Aktion „Wir räumen unseren Landkreis auf“. Die Aktion findet bereits zum 16. Mal statt und auch die THW-Jugend ist 2016 wieder von Partie. Dieses Jahr wurde uns das Gebiet rund um die Mainbullauer Straße zugeteilt. Am Zielort angekommen mussten die Junghelfer nicht lange suchen bis erste Flaschen, Plastikverpackungen, Autoreifen, Radkappen oder gar ein Teil einer Auspuffanlage gefunden wurden. So war es nicht verwunderlich, dass zum Ende der Sammelaktion die Ladefläche unseres MTW's komplett mit Unrat beladen war. Das gesammelte Material wurde anschließend zum Bauhof transportiert, von wo es seiner fachgerechten Entsorgung zugeführt wird. Zur Mittagszeit versammelten sich die Jugendlichen wieder in der THW-Unterkunft und erhielten als kleines Dankeschön ein Mittagessen aus der THW-Küche.

Ausbildung Behelfsmäßige Übergänge

Kurze Lagesprechung direkt an der Einsatzstelle.

Nach der Theorie-Ausbildung am Mittwoch ging es am Samstag in die Praxis.

An der Großheubacher Mündung des Heubachs in den Main wurden in zwei Gruppen der Aufbau verschiedener behelfsmäßiger Übergänge mit verschiedenen Systemen geübt.

Unter Federführung der 1. Bergungsgruppe wurde ein freitragender Übergang mit dem Einsatz-Gerüst-System (EGS) in freiem Vorbau aufgebaut. Hierzu wurde zuerst ein Brückenkopf aus EGS errichtet und mit zwei IBC-Behälter beschwert. Beide Behälter waren mit je 1000 Liter Wasser aus der Heubach gefüllt, um das notwendige Gegengewicht von 2t für den freien Vorbau des Übergangs zu liefern. Mit dem EGS-Steg kann eine maximale Strecke von 9m freitragend überbrückt werden.

Parallel hierzu baute die Mannschaft unter Leitung der 2. Bergungsgruppe einen Übergang aus insgesamt drei verschiedenen Systemen auf. Ziel war es einen Steg mit Hilfe des Fasaden-Gerüst-Systems (FGS) aufzubauen. Von diesem ebenen Teil war ein Übergang aus EGS-Elementen auf das schwimmfähige JetFloat-System gefordert. Das Fasaden-Gerüst-System, das man vor allem auf Baustellen und bei Verputzerarbeiten findet, wird beim THW vorrangig als Hochwassersteg verwendet. Mit diesem System kann sehr schnell und mit geringem Aufwand eine lange Strecke aufgebaut werden. Da diesem System jedoch die Flexibilität fehlt, wird z. B. für einen schrägen Übergang auf eine geringere Höhe das EGS verwendet. Gleichzeit kann das EGS-System mit den JetFloat-Schwimmkörper kombiniert werden, um z. B. einen schwimmenden Anleger für Boote an den Übergang anzubauen.

Aber nicht nur der eigentliche Aufbau war Ziel der Ausbildung, auch die Fragen: Was wird benötigt? Wie bekommen wir es dort hin? Und mit was transportieren wir das Material? Waren Ausbildungsinhalte des Wochenendes, die speziell in den Aufgabenbereich des Schirrmeisters fallen, der im Einsatzfall der "Verlademeister" in der THW-Unterkunft ist, und die logistische Koordination übernimmt. Den Transport der nicht vorgeladenen Systeme, wie z. B. das FGS übernahm die Fachgruppe Wassergefahren mit dem Unimog und ihrem MAN gl, der mit Hilfe des Ladekrans die Bauteile vor Ort abladen kann.

Als kleines Schmankerl durften drei Mitglieder der Jugendgruppe bei der Ausbildung des Technischen Zuges mitmachen. Die drei Jugendlichen konnten somit in die Arbeit und das Vorgehen "der Großen" schon einmal rein schnuppern, da sie im Oktober in die Grundausbildung übergehen. So soll der Übergang zwischen Jugendgruppe und Technischem Zug für die Jugendlichen vereinfacht werden.

Zum Abschluss der Ausbildung zogen alle Teilnehmer eine positive Bilanz. Die geplanten Ausbildungsziele und Aufbauten wurden erfolgreich durchgeführt und konnten der Mannschaft vermittelt werden.

Bewegen von Lasten

Mit Hilfe des Hebekissens wurde die Last angehoben.

Am heutigen Ausbildungsdienst stand das Thema Bewegen von Lasten auf dem Programm. Dieser Ausbildungsabschnitt lässt sich in die drei Teile, dem Tragen von Lasten (z.B. durch einen Trägertrupp), dem Bewegen von Lasten mit Hilfsmitteln (bspw. mit einer Brechstange) und dem Bewegen von Lasten mit Maschinen, aufteilen. Letzteres – heute Ausbildungsschwerpunkt – lässt sich nochmals in die sog. Zugkraft-Hebezeuge und Druckkraft-Hebezeuge unterteilen.

An der ersten Station wurden die Zugkraft-Hebezeuge – Mehrzweckzug und Seilwinde – ins Visier gefasst. Nach einer kurzen theoretischen Unterweisung hinsichtlich Unfallverhütungsvorschriften (UVV), Funktionalitäten und Anwendungsgebieten ging es praktisch mit dem Mehrzweckzug (umgangssprachlich Greifzug) weiter. Als Übungsobjekt diente unser MTW den es per Greifzug in Richtung Fahrzeughalle zu bewegen galt.

An der zweiten Station mit Schwerpunkt auf die Druckkraft-Hebezeuge – Zahnstangenwinde und Hebekissen – ging es ebenfalls nach einer kurzen theoretischen Unterweisung praktisch weiter. So musste eine verletzte Person von einer auf ihr liegenden Betonplatte befreit werden. Nach Vorbesprechung der Herangehensweise wurden neben der Zahnstangenwinde auch unsere Hebekissen in Betrieb genommen um die jeweiligen Vor- und Nachteile zu besprechen. Insgesamt wurde deutlich wie wichtig das korrekte unter bauen der Betonplatte mittels Kreuzstapel sowohl zum Eigenschutz als auch zum Schutz der verletzten Person ist. Nach etwa der Hälfte der Zeit wurden die beiden Gruppen getauscht. Nach einer kurzen Nachbesprechung sowie einem Ausblick auf die nächsten Ausbildungstermine wurden die Junghelfer bei sonnigem Wetter ins verdiente Wochenende entlassen.

Ausleuchten von Einsatzstellen

Gemeinsam wurde die Beleuchtung aufgebaut.

Am heutigen Ausbildungstermin stand das Thema Ausleuchten von Einsatzstellen auf dem Programm. In der ersten Gruppe wurde anhand eines exemplarischen Alarmfaxes der ILS Bayerischer Untermain, versehen mit dem Schlagwort Ausleuchtung Unfallstelle/Bahn, ganz praktisch geübt. Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung vor Ort wurde unter THW-Jugend Gruppenführer Fabio Aleo zunächst ein kurzes Lagebild gezeichnet sowie die Einteilung der Gruppe vorgenommen und die Ausleuchtung der Bahnstrecke hinter der Fahrzeughalle koordiniert. Im Anschluss wurden im Rahmen einer sog. Manöverkritik sowohl die positiven Beobachtungen als auch Punkte mit Verbesserungspotenzial in der Gruppe besprochen. In der zweiten Gruppe standen die theoretischen Grundlagen in Sachen Beleuchtung mit Erläuterung diverser netzunabhängiger- und netzabhängiger Geräte im Fokus. Nach Vorstellung und Darstellung der Beleuchtungsausrüstung in unserem Ortsverband wurde nach Erläuterung der Inbetriebnahme eines Stromerzeugers noch eine kleine praktische Übung durchgeführt.

Brennschneidausbildung mit der Feuerwehr Amorbach

Unter fachkundiger Anleitung wurde das Brennschneid-Gerät eingesetzt.

Eine etwas andere Ausbildung erlebten acht Teilnehmer der freiwilligen Feuerwehr Amorbach. Gemeinsam wurde das Thema Brennschneiden – kein reguläres Ausbildungsthema bei der Feuerwehr Amorbach – ausgebildet. Zuerst wurde in einer kurzen theoretischen Unterweisung auf die Gefahren und Funktionsweise des Brennschneidens eingegangen.

Im anschließenden Praxisteil wurde unter der Leitung des THW-Gruppenführers Michael Wolf zuerst die Grundeinstellung am Schneidgerät erläutert. Nun ging es, aufgeteilt in zwei Team’s, an die praktische Ausbildung. Dabei wurde auch auf die unterschiedlichen Materialien und deren Verhalten bei der Erhitzung eingegangen. Nach dieser „Einlern-Phase“ wurde gemeinsam ein alter Wassertank in mehrere kleinere Stücke zertrennt.

Winterwanderung des Helfervereins

Gruppenfoto der Wandergruppe, bei noch grauem Wetter ...

„Und ab 11:00 Uhr fällt kein Regen und auch die Sonne wird sich zeigen!“ erklärte Ruthard Zipf bei seiner kurzen Begrüßung in der THW-Unterkunft. Alle Beteiligten grinsten hier noch, denn an solches Wetter dachte zu diesem Zeitpunkt niemand. Doch unser Vorsitzender und Wanderführer Ruthard Zipf sollte recht behalten. Spätestens auf dem nach Hause Weg verwöhnte die Sonne die 25-köpfige Wandergruppe.

In diesem Jahr führte die Winterwanderung zum TSV-Sportheim Großheubach. So ging es am Rande des Wassum-Steinbruchs in Richtung Großheubach. Am steinernen Tisch, umgeben von den Großheubacher Weinbergen wartete eine kleine Aufwärmpause auf die Wanderschar. So gab es die unterschiedlichsten, hausgemachten Liköre aus dem Hause Knapp/Wolf. Anschließend ging es auf dem oberen Weinbergweg weiter zum TSV-Sportheim, wo das Mittagessen auf dem Programm stand. Nach einigen gemütlichen Stunden ging es dann auf dem mittleren Weinbergweg zurück zur Unterkunft, wo die diesjährige Wanderung ihren Ausklang fand.

Prüfung Sachkundige Logistik

Trotz der Masse lief die Prüfung sehr strukturiert und geordnet ab.

„Was um alles in der Welt, macht ihr denn mit soooo vielen Spanngurten?“ - „Gell, das sind einige, um es genau zu nehmen 297 Stück!“ - solche Gespräche waren bei der heutigen Prüfung der alljährlichen Prüfung der Fachgruppe Logistik in Aschaffenburg keine Seltenheit. Auch in diesem Jahr wurden die kompletten Anschlagmittel, angefangen von den besagten Spanngurten, Zurrgurten über Ketten bis hin zu den Greifzügen aus allen Winkeln der THW-Unterkunft und Fahrzeuge zusammengesucht und nach Aschaffenburg gefahren. Dort wartete bereits die Fachgruppe Logistik auf die Miltenberger Gruppe und sogleich wurden die unzähligen Last- und Anschlagmittel durch die kritischen Augen und Prüfgeräte der Sachkundigen genaustens kontrolliert. Material, dass zu stark belastet war, wurde sogleich aussortiert und der Geschäftsstelle übergeben. Das restliche, nun jedoch geprüfte Material wurde wieder in die Kisten verstaut und verlastet. Nach gut drei Stunden eifriger Arbeit war die Miltenberger Gruppe ab gefertigt und der nachfolgende Ortsverband rückte in Aschaffenburg an. In Miltenberg musste nun das gesamte Material wieder auf die Fahrzeuge verräumt werden. Dank der tatkräftigen Unterstützung konnte somit auch der zweite Teil des alljährlichen „Prüf-Marathons“ erfolgreich abgeschlossen werden. Nur noch Schirrmeister Simon Schuldt sowie Mathias Fries werden mit den Folgen dieser Prüfungen in den nächsten Wochen noch zu kämpfen haben – denn es stehen einige Aussonderungen und Ersatzbeschaffungen an.

In diesem Sinne – ein ganz großes DANKESCHÖN allen Helferinnen und Helfern, unserem Schirrmeister Simon Schuldt sowie Mathias Fries, aber auch auch der Fachgruppe Logistik in Aschaffenburg für die tatkräftige Unterstützung, Vorbereitung und Durchführung!

Neues Fahrzeug für unseren Ortsverband

Feierliche Übergabe des neuen Zugtrupp-Fahrzeuges.

Nach dem anstrengenden Prüfungsdienst am Vor- und Nachmittag des vergangenen Samstags lud unser Zugführer Thomas Frieß (Laudenbach) die gesamte Mannschaft zu seiner nachträglichen Geburtstagsfeier mit leckerem vom Grill in der THW-Unterkunft ein.

Als hätte es die THW-Leitung gewusst, kündigte sie für genau diesen Tag die Auslieferung eines neuen Fahrzeugs für den Miltenberger Ortsverband an – passender weise gibt es einen neuen MTW Zugtrupp, das Einsatzfahrzeug des Zugführers.

Gegen 19.00 Uhr wurden die beiden Abholer, Schirrmeister Simon Schuldt (Mainbullau) und Gruppenführer Johannes Soder (Laudenbach), zusammen mit dem neuen Einsatzfahrzeug in der Unterkunft in Miltenberg begrüßt. Der Renault Master ersetzt den rund 16 Jahre alten Fiat Ducatto und stellt somit das neueste Fahrzeug in der Flotte des Ortsverbandes dar. Natürlich wurde das neue Fahrzeug sogleich begutachtet. Neben der eigentlichen Aufgabe für den Zugtrupp, ist es aber auch für alle Helferinnen und Helfer ein wichtiges Transportfahrzeug, weshalb sich der Ortsverband über die Zuteilung durch die THW-Leitung sehr erfreut zeigte.

Zugtruppfahrzeug (MTW - Mannschaftstransportwagen)

Foto des Zugtrupp - Fahrzeuges
 Hersteller: Renault
 Fahrzeugtyp: Master 150.35
 Hubraum: 2.288 ccm
 Zylinder:  4
 Leistung: 110kW bei 3.500 U/min
 Höchstgeschwindigkeit:  147 km/h
 Besatzung + Fahrer:  8 + 1 Personen
 zul. Gesamtgewicht:  3.500 kg
 Maße (L/B/H): 5.548/2.070/2.650 mm
 Achsen/angetrieben:  2/1
 Anhängelast/gebremst:  750/2.500 kg
 Baujahr:  2015

 

Umgang mit Leinen und Spanngurten

Trotz "Knoten" kam der Spaß nicht zu kurz!

Bei Bekanntgabe des heutigen Ausbildungsthemas, dem Arbeiten mit Leinen und Spanngurten, kam dem ein oder anderen Junghelfer zunächst unser Jugendlager Ritual „erst Knoten, dann Essen“ in den Sinn. Nach anschließender Vorstellung der heutigen Ausbildungsschwerpunkte wurden geschwind zwei Gruppen – und zwar diesmal nach dem Alter bzw. genauer dem THW-Alter also der Zugehörigkeit zur Jugendgruppe – gebildet. Für die älteren Junghelfer stand das Thema Dreibockbund und Kreuzbund auf dem Ausbildungsplan. Nach gemeinsamer Besprechung der Vorgehensweise ging es praktisch in den jeweiligen Teams weiter. In der zweiten Gruppe durften die jüngeren Junghelfer die „Standard-Knoten“, nämlich Mastwurf, einfacher- und doppelter Ankerstich sowie den Doppelstich üben. Die einzelnen Stiche wurden anhand ihrer Anwendungsfelder besprochen, vorgeführt und anschließend geübt. Ebenso wurde der Umgang mit Spanngurten sowie deren Einsatz im Rahmen der Ladungssicherung erläutert.
Gegen Ende des Ausbildungstages fand noch ein kleiner gemeinsamer Wettkampf zum Thema Einbinden einer verletzten Person in einer Trage statt. Hierbei wurde neben der Geschwindigkeit auch die korrekte Ausführung der einzelnen Tätigkeitsschritte sowie die Kommunikation untereinander als Bewertungsmaßstab herangezogen und in der Wertung berücksichtigt. Und als wären wir auf dem Jugendlager gab es zum Dienstschluss doch noch etwas zu Essen. Unser Zugführer Thomas Frieß hat anlässlich seines Geburtstages dankenswerterweise eine Runde Kuchen spendiert.

Startschuss für den Prüfungsmarathon

Elektriker Holger Hennrich bei der Elektro-Prüfung.

Am vergangenen Wochenende begann der große Prüfungs- und Instandhaltungsmarathon im THW Ortsverband Miltenberg. Wie jedes Jahr stehen auch heuer wieder die regelmäßigen Überprüfungen von Ausrüstungsgegenständen an.

Am Freitagnachmittag begann die Mannschaft, unter der Leitung des Elektromeisters und ehemaligen Schirrmeisters Mathias Fries (Bürgstadt), mit der Prüfung der umfangreichen Elektroausstattung des Ortsverbandes. Dabei wurden alle Verteiler, Verlängerungskabel, Leitungsroller, Scheinwerfer und Elektro-Werkzeuge – also alles, was einen Stecker oder eine Steckdose hat – auf ihre Funktion, auf Beschädigungen sowie auf die Einhaltung aller sicherheitsrelevanter Maßnahmen geprüft. Wie im Akkord stöpselten unsere Elektrofachkräfte die Prüflinge an ihre Messgeräte an und führten die Messungen durch, während die weiteren THW-Helfer das Material von den Fahrzeugen und aus den Einsatzlagern herbeischafften, in den unzähligen Listen die korrekte Inventar- und Prüfungsnummer heraussuchten und nach bestandener Prüfung wieder ordnungsgemäß aufräumten.

Durch die hervorragende Vorbereitung durch Schirrmeister und Elektrofachkräfte konnte bereits am Freitag der Großteil der Ausstattung überprüft werden. So stand am Samstag „nur noch“ die Ausstattung der beiden Notstromerzeuger (SEA) zur Prüfung an. Gleichzeitig konnte ein Teil des kommenden Prüfungswochenendes vorgezogen werden.

Unser Sachkundiger Technik Philipp Dosch (Großheubach) konnte mit einigen Helfern die Überprüfung aller Leitern und Tritte, der Krankentragen sowie der Kettensägen und des Motortrennschleifers durchführen.

Dank der spitzen Leistung der vielen helfenden Hände entfällt der Prüfdienst am Freitag, den 19.02.! - Vielen Dank an alle die an den beiden Tagen so fleißig mitgeholfen haben!

Am Samstag, 20.02. geht es dann mit der Überprüfung von sämtlichen Spanngurten (und das sind nicht wenige ....), Rundschlingen und Anschlagmitteln zu den Kollegen der Fachgruppe Logistik Materialerhaltung (Log M) nach Aschaffenburg.