Aktivitäten im Ortsverband

Informieren Sie sich über unsere laufenden Aktionen und Ausbildungen. Durchstöbern Sie aber auch unsere "alten" Jahrgänge, hier findet sich viel informatives über unsere Entstehung und Einsätze. Erhalten Sie so einen kleinen Einblick in das Leben unseres Ortsverbandes.

2013

Jahresabschlussfeier im Ortsverband

Auch Geschenke gab es! – Als Dankeschön für die Restauration des MAN GL an das Werkstattteam.

In diesem Jahr fand eine gemeinsame Weihnachtsfeier in der THW-Unterkunft aller aktiven Helfer statt. Hierzu hatte neben der Ortsverband-Leitung auch die THW-Helfervereinigung geladen. Ortsbeauftragter Michael Wasserer nutzte die Gelegenheit den anwesenden Helferinnen und Helfern ein Wort des Dankes für die geleistete Arbeit auszusprechen. In seinem kurzen Jahresrückblick ging er auf die wichtigsten Ereignisse 2013 ein und konnte in diesem Zusammenhang an viele Helfer das Fluthelferabzeichen übergeben. Im Anschluss wurde das Buffet eröffnet und der Abend bei vielen Gesprächen fortgeführt.

Flächenlage Schneesturm

Große Betriebsamkeit herrschte im provisorischen Büro des Zugtrupps.

Flächenlage Schneesturm – der Zugtrupp, die Führungskräfte, Verbindungsleute sowie der OV-Stab nahmen sich dieses Thema bei der Zugtrupp-Ausbildung im Dezember an. In erster Linie sollten hierbei das Zusammenspiel aller Beteiligten geprobt und ausgebildet werden. Des weiteren sollten die einzelnen Teams Überlegungen anstellen, worauf es bei einer solchen Flächenlage wirklich ankommt und mit welchen Problemen hierbei zu rechnen sei. Angefangen von liegen gebliebenen Fahrzeugen über die Versorgung der Einsatzkräfte mit Lebensmittel bis hin zu Schichtplänen für evtl. Ablösemannschaften. Zugführer Thomas Frieß lobte bei der Abschlussbesprechung das Verhalten der eingesetzten Teams sowie deren Überlegungen und Vorgehensweisen zu den unterschiedlichen Einsatzszenarien.

Fortbildung Ladekranführer

Auch die Miltenberger Ladekranführer zeigten ihr können.

Am vorletzten Samstag wurden in Wertheim die Einsteiger in Sachen Ladekranführer geschult. Heute zogen die „alten Hasen“ nach, galt es doch, den neuen Kran des MAN GL ausgiebig zu testen und dessen Leistungsfähigkeit, aber auch dessen Schwächen kennen zu lernen. So wurde auf dem Hinterhof der THW-Unterkunft div. Material mit Hilfe der Palettengabel sowie Seilwinde umgesetzt und fachgerecht angehoben. Durch den um immerhin vier Meter längeren Kranarm, im Gegensatz zum Kipper, ergeben sich für unseren Ortsverband neue Möglichkeiten dieses Fahrzeug in Verbindung mit der Fachgruppe Wassergefahren einzusetzen.

Nachtwanderung

Endlich am Ziel der Nachtwanderung - eine kleine Stärkung wartete hier.

Trotz dem Orkantief Xaver startete am heutigen Nikolaustag die Nachtwanderung der THW-Jugend Miltenberg. Nach einer kurzen Einteilung der Teams, musste schon die erste Aufgabe gelöst werden … wo befindet sich eine Straße zu einem Ort, der etwas hat, das es im Landkreis nur zweimal gibt? Nach kurzem überlegen und einigen Fehlversuchen einigte sich das Team auf Mainbullau … doch Fahrt nur zum P! - Na klar, damit ist der Wanderparkplatz an der Straße gemeint. So startete diese Gruppe mit dem Gerätewagen Wasserschaden/Pumpen zum Ausgangsort, wo bereits die nächste Frage auf die Gruppe wartete. Mitten im Wald galt es ein großes Rätsel zu lösen, um den weiteren Weg zu finden. Mit dem Lösungswort „Klammhörnli“ war klar, dass damit nur Rüdenau gemeint sein kann, denn dies ist der Faschingsnamen der kleinen Gemeinde. So ging es am Waldrand entlang weiter in Richtung Rüdenau, von wo es mit einigen weiteren Rätseln auf dem Wanderweg nach Kleinheubach ging. Noch einige Meter an der B469 entlang und dann ging es, geführt von weiteren Fragen und Marschzahlen, in den Wald. Vorbei am Schützenhaus zum Kleinheubacher Galgen.

Die zweite Gruppe hatte mit ähnlichen Aufgaben zu kämpfen. Hier war der Ausgangsort Laudenbach, der nördlichste Teil einer Verwaltungsgemeinschaft an einem großen Wasser. Von der Ortsmitte ging es in das Mühltal und von dort aus in einem großen Bogen zuerst bergan und schließlich parallel zum Main ebenfalls in Richtung Galgen. Auch diese Gruppe hatten einige Aufgaben auf Ihrem Weg zu lösen, denn sonst ging es nicht weiter.

Am Galgen wartete bereits die Versorgungsgruppe rund um Renate auf die Wandergruppen, um diese mit Bratwürsten und Brötchen sowie einem heißem Tee zu versorgen. Traditionsgemäß hielt Ortsjugendleiter Stefan Wolf nun seine Jahresabschlussansprache, bei dem er dem Betreuerteam, aber auch den anwesenden Junghelferinnen und Junghelfern für ihre große Anteilnahme an der Jugendausbildung dankte. Als kleinen Rückblick erhielt nun jeder den Jahresbericht 2013, in dem wieder über die Aktionen des vergangenen Jahres berichtet wird.

Atemschutz - jährl. Belastungsübung erfolgreich abgelegt

Ein Atemschutzgeräteträger an der Endlosleiter

Am Aufgrund der verzögerten Inbetriebnahme der Strecke bei der ICO in Obernburg wurde nach einer passenden Alternative gesucht und schließlich in Walldürn gefunden. So ging es am vergangenen Samstag für die Atemschutzgeräteträger in das badische Ausland zur Feuerwehr Walldürn, genauer zu deren Atemschutzübungsanlage.
Hier wurde die alljährliche Belastungsübung erfolgreich abgeleistet. Laut Feuerwehr Dienstvorschrift muss ein Atemschutzgeräteträger bis zu seinem 50. Lebensjahr 80 KJ Leistung erbringen – so auch die THW-Helfer. Neben dem Schlaghammer, Fahrradergometer sowie Laufband steht die Hindernisstrecke auf dem Programm einer solchen Belastungsübung.

Ausbildung Kranführer beim OV Wertheim

Die neuen Ladekranführer vor Ihren mächtigen Fahrzeugen

Am vergangen Wochenende wurden im THW Ortsverband Wertheim neue Ladekranführer ausgebildet. Gemeinsam mit Kameraden aus den Ortsverbänden Wertheim und Marktheidenfeld konnten auch wir mit vier Teilnehmern an der Ausbildung teilnehmen. Am Freitag Abend wurden die Grundlagen in der Theorie gelegt. Dabei ging es um rechtliche Hintergründe, Arbeitsgrundsätze, Sicherheitsbestimmungen, Anschlagmittel, Funktionsweisen sowie Lastdiagramme bzw. Lastabschätzungen.
Am Samstag Morgen stand dann die theoretische Prüfung auf dem Programm. Nach erfolgreicher Theorieprüfung ging es in die Praxis. So wurden verteilt auf drei Stationen die Funktion der Ladekräne erläutert und dann durften die Teilnehmer Ihre ersten Gewöhnungsübungen mit dem Ladekran machen. Es galt eine angeschlagene Betonplatte  durch einen Parkur zu manövrieren. Dann mussten verschiedene Lasten mittels eines Einweisers punktgenau verfahren werden. Zum Abschluss wurde dann noch die Seilwinde montiert und der Umgang mit der Seilwinde beübt. Dabei wurde mit den Teilnehmern auch bewusst in den Bereich der Belastungsgrenze gegangen. Verschiedene Übungen wurden dann unter der Aufsicht eines Prüfers durchgeführt. Am Ende der Ausbildung konnten alle Teilnehmern, vom Ausbilder Florian Stemmler, Ihren Ladekranschein in Empfang nehmen.
Ganz besonders möchten wir uns beim Ortsverband Wertheim für die tolle Organisation und Durchführung der Ladekranausbildung bedanken. Es war alles toll organisiert, die Ausbilder waren fachkundig und konnten auch viele praktische Hinweise geben. Vielen Dank !
Den vier Teilnehmern wünschen wir immer die notwendige Umsicht und Vorsicht beim Umgang mit dem Ladekran.

Karte & Kompass

Am heutigen Ausbildungsnachmittag fand die Jugendversammlung statt, galt es doch, das Thema Jugendordnung ein wenig genauer zu betrachten. Hierzu wurde im Vorfeld viel Arbeit im Hintergrund geleistet. Die Musterordnung wurde auf unsere örtlichen Gegebenheiten angepasst und mit der örtlichen Helfervereinigung abgestimmt. Durch diese Jugendordnung strebt unsere Jugendgruppe an, die Jugendabteilung der THW-Helfervereinigung zu werden – so wie es in unzähligen Sport­vereinen schon gängig ist. Hierdurch werden wir Teil eines eingetragenen Vereins, der bereits gemeinnützig ist. Hierdurch erspart sich die Ortsjugendleitung den enormen Aufwand einen eigenständigen Verein zu Gründen und später zu verwalten.
Im Anschluss an diesen Ausflug in die Satzungsarbeit der Jugendgruppe ging es in die Praxis – Karte und Kompass. So ging es erst einmal um die Fakten einer Karte, von der Legende über die unterschiedlichen Himmelsrichtungen bis hin zu dem herausfinden einer Koordinate, um einen genauen Punkt zu bestimmen.
Um eine solche Koordinate zu ermitteln, wird zuerst der Nordwert (die Linie links des Punktes) des Planquadrates notiert, anschließend der Ostwert (die Linie unterhalb des Punktes). Nun wird mit Hilfe des passenden Planzeigers die genaue Lagebestimmung ermittelt und ebenfalls notiert.
Als weiteres Hilfsmittel dient der Kompass. Dieser kann zum einen zum einnorden der Karte genutzt werden und zum anderen, um eine Marschzahl heraus zu finden. Diese ist bei Weggabelungen sinnvoll, um den Einsatzkräften den Weg zu weisen. Die Marschzahl 90° sagt z. B. aus, dass der Weg rechts zu nutzen ist. Hierzu wird der Kompass eingenordet. Auf der Kompassnadel wird nun die 0° Linie eingestellt, jetzt kann anhand der vorgegeben Marsch­zahl die Richtung ermittelt werden.
Nach diesem doch recht theoretischen Einstieg in das Thema ging es in die Praxis. In zwei Teams ging es nun kreuz und quer durch Miltenberg Nord – doch dies war teilweise nicht so einfach, galt es doch einige Fragen zu beantworten, um das nächste Ziel herauszufinden. So musste das Berliner Wahrzeichen, der Her­steller von gelben Sporttaschen sowie ein Platz gesucht werden, an dem viele Barcodes vorkommen. So vorbereitet steht der Nikolaus-Nachtwanderung der THW-Jugend nichts mehr im Wege – hoffentlich sind die Fragen dabei auch lösbar …

Einsatzübung im Gelände

Schwierige Personenrettung im Steilhang

"Unfall bei Forstarbeiten. Drei Waldarbeiter in unübersichtlichem Gelände vermisst." Mit dieser Meldung wurden die Helfer des THW-Miltenberg am Freitag, den 15.11.2013 aus ihrem Feierabend zu einer unangekündigten Einsatzübung alarmiert.
Nach Eintreffen der ersten Kräfte in der Unterkunft, gab Zugführer Thomas Frieß schließlich die Ausgangslage bekannt und konfrontierte die Helfer damit zum ersten Mal mit den Einzelheiten des Szenarios, das sie für die nächsten drei Stunden beschäftigen sollte. Drei Waldarbeiter waren nach einem bislang unbekannten Ereignis an einem Steilhang unterhalb der sog. „Natostraße“ bei Mainbullau nicht mehr auffindbar. Die herannahende Dunkelheit und die  Beschaffenheit des Geländes machten dabei den Einsatz des THW's erforderlich.
Der Anforderung der integrierten Leitstelle (ILS) entsprechend brachen daraufhin der Mannschaftstransportwagen (MTW) des Zugtrupps und der Gerätekraftwagen 1 (GKW 1) zur Einsatzstelle auf. Der ersteintreffende Zugtrupp erkundete umgehend die Einsatzstelle und konnte so den nachfolgenden Helfern präzise ihre Aufgaben zuweisen. Die Helfer der ersten Bergungsgruppe begannen sofort mit dem absichern der parallel zum Schadensgebiet verlaufenden Straße und leuchteten den Bereich mit dem Lichtmast ihres GKW 1 aus. Danach rüsteten sich die Einsatzkräfte mit Leinen und Sicherheitsgurten aus, erstellten einen Festpunkt am oberen Ende des Abhangs und stiegen diesen vorsichtig hinab. Noch auf dem Abstieg konnte der erste Verletzte unter einer Wurzel liegend aufgefunden werden. Sofort wurde die Person von den Helfern erstversorgt und für den abtransport bereit gemacht. Währenddessen richteten die freien Kräfte einen sicheren Abstieg in das Unglücksgebiet ein, der daraufhin auch von Helfern ohne Sicherungsgurt begangen werden konnte. Die Hierfür verwendete Leiter diente schließlich auch als sog. schiefe Ebene, auf der der erste Verletze, mittlerweile auf einem Schleifkorb gesichert, nach oben gezogen werden konnte.

Die mit dem GKW 2 und einem weiteren MTW mittlerweile nachgerückten Helfer begannen noch während der erste Waldarbeiter in Sicherheit gebracht wurde ebenfalls mit Suchmaßnahmen im unteren Hangbereich. Und ebenso wie die erste Rettungsmannschaft wurde auch die nächste Gruppe schnell fündig. Im Gegensatz zur relativ einfachen Rettung des ersten Betroffenen, gestaltete sich diese Maßnahme bei seinem Kollegen jedoch ungleich schwieriger. Der bei Eintreffen der Helfer bereits Bewusstlose war den Abhang nicht nur weiter hinabgestürzt sondern wurde danach auch noch unter einem umstürzenden Baum begraben. Da dieser Baum aufgrund der Abschüssigkeit des Geländes nicht einfach zu verschieben war, musste er von einem Helfer mittels Motorsäge zerschnitten werden. Der nun befreite Waldarbeiter konnte daraufhin ebenfalls über die schiefe Ebene aus dem Gefahrengebiet gebracht werden. Noch während der Bemühungen um die Befreiung, des Eingeklemmten, begann die mittlerweile frei gewordene erste Mannschaft bereits die Suche nach dem dritten und letzten Vermissten. Da dieser in einem weitaus zugänglicheren Waldstück vermutet wurde, konnte das Areal mit einer Suchkette aus mehreren Helfern, die nebeneinander her laufen, unter die Lupe genommen werden. So wurde schließlich auch der letzte Forstarbeiter vom THW-Personal aufgefunden und konnte im Schleifkorb abtransportiert werden.
Diese letzte Rettung markierte auch gleichzeitig das Ende der Übung. Nach und nach wurde das Material wieder auf die Fahrzeuge verträumt und die Einsatzbereitschaft in der Unterkunft wieder hergestellt. Nachdem diese Arbeiten erledigt waren ließen die eingesetzten Helfer diesen anstrengenden Freitagabend in einer geselligen Runde mit einer warmen Mahlzeit und einer lockeren Nachbesprechung des Übungsgeschehens ausklingen.

Vorbereitung auf den Winter

Gemeinsam wurden die Gerätschaften des Ortsverbandes winterfest gemacht.

Der Winter kann kommen! - Wer dem 100-jährigen Kalender Glauben schenkt, der wird am 03.12. starken Schneefall vorfinden. Doch unser Ortsverband schaut weniger auf solche Vorhersagen, sondern bereitet sich gewissenhaft auf die bevorstehende kalte Jahreszeit, mit allem was dazugehört, vor.
So wurde der heutige Ausbildungstag dazu genutzt, die Fahrzeuge sowie die Unterkunft winterfest zu machen. Es wurden die Schneeketten aufgezogen und auf deren Funktion getestet, Streusalz aufgefüllt, die Fahrzeuge gewaschen und anschließend poliert bzw. mit Unterbodenschutz eingesprüht. Auch das Fahrzeuginnere wurde wieder auf Hochglanz gebracht. Daneben wurden die Aggregate sowie div. Gerätschaften auf entsprechende Wintereinstellung/-zusätze eingestellt, so dass auch bei Minustemperaturen ein entsprechender Betrieb möglich wird.

Ausleuchten von Einsatzstellen

Zwei Junghelfer fahren das Stativ aus.

Jetzt in den Wintermonaten ist die richtige Vorgehensweise beim Ausleuchten von Einsatzstellen besonders wichtig, denn nur so kann das weitere Einsatzgeschehen effizient und hoffentlich unfallfrei ablaufen.
So wurden zwei Teams gebildet die das komplette Strom-Material aus dem GKW 1 sowie dem Gerätewagen Wasserschaden/Pumpen entluden. Anschließend wurde kurz die Ausrüstung besprochen, denn nichts ist im Einsatz schlimmer als sagen zu müssen: „Gib mir mal das Ding dort drüben!“ - und der angesprochene hat immer noch keine Ahnung,  welches „Ding“ nun gemeint ist. So vielen kurzerhand die entsprechenden Fachbegriffe wie Traverse, 1000-Watt Scheinwerfer bzw. HQI-Scheinwerfer, Würfelverteiler, 16A Stromkabel, Leitungsroller 45+5 m bzw. Kabeltrommel, Dreifachverteiler, Abspannmaterial, Fäustel, Stativ sowie Stromerzeuger 8 kVA. Auch auf die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen beim Aufbau wurde kurz eingegangen, bevor die beiden Jugendbetreuer Stefan sowie Nico das Kommando an einen Gruppenführer übergaben. Nun galt es Teile des THW-Geländes fachgerecht auszuleuchten. Während es beim ersten Aufbau um das kennen lernen des Materials ging, wurde bei den beiden nächsten Durchgängen neben der Sicherheit auch ein Augenmerk auf die benötigte Zeit gelegt, bis das Hallenvorfeld richtig ausgeleuchtet war. Schnell kam Routine in die Aufgabe und so funktionierte der fachgerechte Aufbau zu guter Letzt innerhalb weniger Minuten – ein super Ergebnis, zumal auch einige Jugendliche das Material heute zum ersten Mal zu Gesicht bekamen.