Aktivitäten im Ortsverband

Informieren Sie sich über unsere laufenden Aktionen und Ausbildungen. Durchstöbern Sie aber auch unsere "alten" Jahrgänge, hier findet sich viel informatives über unsere Entstehung und Einsätze. Erhalten Sie so einen kleinen Einblick in das Leben unseres Ortsverbandes.

2012

Verlagerte Standortausbildung Wartaweil

Verlagerte Standortausbildung am Ammersee - hier ist die Gruppe vor dem Kloster Andechs aufgenommen.

Auch in diesem Jahr ging es für vier Tage zur standortverlagerten Ausbildung nach Wartaweil am Ammersee. Organisiert wurde die Ausbildung von Martin Oettinger sowie Wolfgang Bohlender, welche ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt hatten. Bereits auf der Anreise wurde die Harburg sowie Landsberg am Lech besucht und ausgiebig besichtigt.

Den Donnerstag nutzte die Gruppe für eine Schifffahrt über den Ammersee nach Dießen, das natürlich auch erkundet und zu Fuß durchstreift wurde. Nachmittags ging es dann auf den heiligen Berg – zum Kloster Andechs, wo eine Einkehr in die Klosterschenke geplant war. Für den Freitag hatten die beiden Organisatoren ein buntes Besichtigungsprogramm zusammengestellt, so wurde die Münchner Hauptfeuerwache sowie die Spatenbrauerei besichtigt. Auch am Samstag ging es für die Gruppe nach München, wo sich die Gruppe aufteilte um den unterschiedlichen Interessen nach zu gehen, sei es shopping, Museum oder Kultur – von jedem gibt es ja ein reichliches Angebot in der Landeshauptstadt.

Besichtigung der ILS Aschaffenburg

ILS – ein neues Fremdwort? – In gewisser Weise schon, denn der Landkreis Miltenberg sowie Aschaffenburg besaß seit dem zweiten Weltkrieg keine „Integrierte Leitstelle“. Damals wurden die Notruf- und Alarmierungsstrukturen für Rettungsdienst und Feuerwehr getrennt und unterschiedlich voneinander entwickelt.
Seit dem war für den Katastrophenschutz i.d.R. die Polizei als zuständige alarmierende Stelle eingesetzt, während für den Rettungsdienst die Rettungsleitstelle in Aschaffenburg zuständig war.
Dies wird sich aber in absehbarer Zeit ändern – beide „Sparten“ Katastrophenschutz (Feuerwehr, Malteser, Bergwacht, SEG, Wasserwacht, THW …) sowie Rettungsdienst werden dann unter einem Dach zusammengefasst und von der integrierten Leitstelle bearbeitet. Mit dieser Zusammenführung werden insbesondere umständliche doppelte Alarmierungswege entfallen und vor allem gilt der Notruf 112 ab diesem Zeitpunkt für sämtliche Notfälle und für die Bevölkerung entfällt das Verwirrspiel mit den unterschiedlichsten Notfall-Rufnummern.
Als eine der letzten integrierten Rettungsleitstellen wird der Aschaffenburger Standort in den Betrieb gehen. Bereits seit mehreren Monaten wurden dort durch die Firma Eurofunk die entsprechende Technik installiert und die Mitarbeiter geschult.
Um ein Bild von der neuen ILS und den damit verbundenen Umstellungen zu erhalten, besuchten die Führungskräfte des Ortsverbandes Miltenberg die ILS. Nach einer kurzen Präsentation über die Aufgaben und Zusammensetzung der ILS ging es in den Disponenten Bereich, wo letztendlich die Notrufe angenommen und die Einsatzkräfte entsprechend disponiert werden. An drei Beispielen konnten sich die Führungskräfte den Ablauf ansehen um die Arbeits- und Funktionsweise der ILS zu erhalten.
Weitere Informationen zum Thema ILS gibt es auf der Webeseite: http://www.ils-untermain.de

Aussteifen & Abstützen von Gebäuden

Ein THW-Helfer bereitet die Strebstützen außerhalb der Gefahrenzone für den späteren Einbau vor.

EGS – auch Thema im Technischen Zug samt Fachgruppe! - Jedoch ging es bei der Ausbildungseinheit nicht um einen Steg, sondern um das fachgerechte abstützen und aussteifen von Gebäuden. Bereits am Mittwoch wurden die ersten theoretischen und praktische Grundkenntnisse gelegt und am darauffolgenden Samstag in die Tat umgesetzt, jedoch nicht auf dem Gelände der Unterkunft, sondern auf dem ehem. US-Army-Übungsgelände in Aschaffenburg.

Auf dem Übungsgelände angekommen wurden sogleich zwei Gruppen gebildet, denn es standen zwei Themenblöcke auf dem Ausbildungsplan. An der ersten Station unter der Leitung von Zugführer Thomas Frieß wurde eine Innenabstützung erstellt, während es an der zweiten Station unter der Leitung von Gruppenführer Michael Wolf um den Bau einer Außenabstützung aus EGS-Material ging.

Die Innenabstützung wurde mit Hilfe von Strebstützen erstellt – dabei gibt es eine Menge zu beachten. So zum Beispiel muss vorhandener Esstrich bzw. Deckenhohlräume (abgehängte Decken) entfernt werden, denn die Strebstützen müssen direkt auf die Rohdecke aufgesetzt werden, um die Lastabtragung zu gewährleisten. Auch sollte die verbliebene Statik des Gebäudes beim Bau der Verstrebung bedacht werden. So sollte versucht werden, die noch intakten tragende Balken / Betonteile als Auflagefläche zu nutzen. Insbesondere bei mehrgeschossigen Häusern muss nicht nur in der eigentlichen Etage eine Aussteifung gestellt werden, sondern auch in den darunterliegenden Etagen, da das komplette Trümmerhaus sonst wie ein Kartenhaus zusammenfallen würde.

Unter diesen Voraussetzungen wurde gemeinsam aus dem sicheren Bereich heraus die Abstützung erstellt und anschließend querverstrebt, um die seitlichen Kräfte abzutragen. Auch wurde bei dieser Station das fachgerechte verschließen von Fensteröffnungen gezeigt. Diese Einsatzoption kommt immer dann zum Einsatz, wenn Fensteröffnungen verschlossen werden müssen, um einen Einbruch / Kälteeinfluss zu stoppen.

Bei der weiteren Station wurde innerhalb kürzester Zeit eine Außenabstützung aus dem EGS-Material erstellt, da das Material bereits mehrfach zum Einsatz kam ging es sehr schnell voran. Besonderen Wert legte Gruppenführer Michael Wolf auf die Verankerung und Aufgleitsicherung der Abstützung. Diese ist enorm wichtig, um die defekte Außenwand auch dann zu stabilisieren, wenn sich die Last erhöht bzw. wenn die Wand einzustürzen droht.

Einsatz-Gerüst-System

Aufbau eines Steges mit dem Einsatz-Gerüst-System durch die Junghelfer

Nachdem bereits die ältere Jugendgruppe Bekanntschaft mit dem Einsatz-Gerüst-System, kurz EGS, hatte, stand auch bei der jüngeren Jugendgruppe dieses Thema auf dem Ausbildungsplan.

Zu Beginn des Ausbildungsnachmittags konnte Jugendleiter Stefan die neuen THW-Jugend Ausweise jedem Mitglied überreichen, so können sich die Jugendlichen jederzeit als Mitglied ausweisen bzw. später an der automatischen Zeiterfassung teilnehmen.

Anschließend ging es immer noch nicht in die Praxis, denn es mussten einige Fachbegriffe für die einzelnen „Dinger“ und „Teile“ des EGS geklärt werden, damit alle von dem gleichen „Teil“ sprechen.

So mussten kleine Bildchen zum passenden Namen zugeordnet und kurz erklärt werden, wofür diese benötigt werden, so z. B. Vertikalstiel, Riegel, Diagonale, Anfangsstück, Fußplattenadapter, flexible Schelle, starre Schelle …. jede Menge Fachbegriffe auf einen Schlag, doch in der anschließenden Praxis, nachdem jeder die einzelnen Teile in Natura gesehen hatte, klappte es doch recht gut.

Im Praxisteil wurden zwei Teams gebildet, die als Einsatzaufgabe die Erstellung eines kleinen Steges hatten. Hierzu mussten die beiden Teams einen „Einkaufszettel“ schreiben, um auch die Planung eines solchen Steges kennen zu lernen – denn nur die darauf notierten Teile wurden vom EGS-Anhänger abgeladen.

Als die Geräteablage vollständig war, ging es an den eigentlichen Aufbau. Im Nu war der Grundrahmen zusammengebaut und „ins Wasser“ gelegt. Danach ging es mit dem weiteren Aufbau des Steges voran. Leider blieb nicht viel Zeit übrig, den Steg ausgiebig zu testen und so begann nach einem gemeinsamen Gruppenfoto der Abbau.

Öffentlichkeitsarbeit beim OWA Familienfest

Die THW-Jugendgruppe trat an diesem Wochenende in die Öffentlichkeit – nämlich am Familientag des Odenwald Faserplattenwerkes in Amorbach. Gemäß dem Motto „Raus aus dem Alltag – rein ins THW“ wurde hierbei für die kleinen Gäste des Firmenfestes ein Bobbycar, oder besser gesagt THW-Trettraktorrennen angeboten. Doch auch die älteren Gäste wurden von den kleinen blauen Tretautos angelockt und so erhielten auch diese Gäste den THW-Traktorführerschein.

Wer es etwas gemütlicher wollte konnte sich am Labyrinth die Zeit vertreiben, hierzu gehörte ein klein wenig Geschick und vor allem eine gute Abstimmung in der Gruppe, um die Kugel aus dem rund 1m² großen Labyrinth zu leiten. Insgesamt waren beim internen Firmenfest rund 1.500 Personen anwesend und konnten an den unterschiedlichsten Stationen viele Eindrücke auf sich wirken lassen – natürlich war auch für das kulinarische gesorgt.

Silbernes Ehrenzeichen für Hermann Schneider

Hermann Schneider sowie Sigfried Schymala bei der Übergabe des silbernen Ehrenzeichens.

Ein Name der im engen Zusammenhang mit dem Ortsverband steht ist Hermann Schneider – in Fachkreisen auch „der Technische Hermann“. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde genau diesem THW-Urgestein das silberne Ehrenzeichen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk verliehen.

In monatelanger Vorbereitung und akribischer Suche wurden alte Bekannte, Freunde, aber auch Arbeitskollegen von Hermann Schneider ausfindig gemacht und eingeladen. So war es nicht verwunderlich, dass rund 80 Gäste und Mitglieder des THW Miltenberg sich am vergangenen Freitag im Pfarrgemeindehaus Breitendiel einfanden, um der Ehrung von Hermann Schneider beizuwohnen. Während in Breitendiel die Vorbereitungen für das Seilspalier auf Hochtouren liefen, wurde der Ehrengast samt Gattin durch ein Hanomag-Oldtimer abgeholt – natürlich ließ es sich Herman nicht nehmen, den Oldtimer selbst nach Breitendiel zu steuern.

Dort wurde er von Ortsbeauftragten Michael Wasserer willkommen geheißen und durfte durch das einmalige Seilspalier schreiten – ein bewegender Moment für viele der Gäste. Im Anschluss fand die Feierstunde statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Michael Wasserer hielt Herr Siegfried Schymala (Referatsleiter Z) vom Landesverband Bayern die Festrede, in der er auf den Werdegang von Hermann Schneider einging.

Bereits im Alter von 17 Jahren trat der der Bundesanstalt THW unter dem damaligen Ortsbeauftragten Herrn Peuss bei und erlebte so den kompletten Aufbau und Weiterentwicklung der Bundesanstalt. Durch seine technische Neigung machte er sein Hobby zum Beruf und so wurde er Kraftfahrer und Gerätewart (KGW) beim THW . Es folgten unzählige Lehrgänge an den Bundesschulen, wobei er seine ehrenamtliche Tätigkeit im Ortsverband nie Aufgab und sein Amt als Schirrmeister bis ins Rentenalter fortführte – doch an Rente dachte Hermann noch lange nicht und so ist er auch heute noch bei vielen Ausbildungen des Ortsverbandes ein gern gesehener Helfer. Aufgrund seines umfangreichen Fachwissens wurden auch andere Hilfsorganisationen auf ihn aufmerksam und so kam es zu vielen Berührungspunkte, bei denen es nie ein „nein“ von Hermann gab. Er stand immer mit Rat und Tat zur Seite.

Zum Ende seiner Laudatio überreichte Herr Schymala Hermann Schneider das Ehrenzeichen in Silber – im Range eines Ordens und dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz um die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.

Vom Landkreis Miltenberg überbrachte, stellvertretend für den Landrat, Joachim Hörst die besten Glückwünsche, von der Stadt Miltenberg die 2. Bürgermeisterin Ruth Schöyen sowie für die anwesenden Hilfsorganisationen Kreisbrandrat Meinrad Lebold.

Im Anschluss an die Ehrenstunde gab es im Foyer des Pfarrgemeindehauses ein bayerisches Buffet mit vielen Gesprächen – natürlich meist über eine Person – Hermann Schneider.

THW leistet Hilfe am Tag des Ru­ders­ports

Unser Ortsverband unterstützte den Tag des Rudersports in Miltenberg

Helfer der Fachgruppe transportieren den fertigen Anleger zum Zielort.

Dortmund, Kassel, Berlin und jetzt Miltenberg: Mit dem deutschen Tag des Ru­ders­ports hat sich Mil­ten­berg am Sams­tag in ei­ne il­lu­st­re Rei­he an Aus­rich­tern ein­ge­reiht. Der Mil­ten­ber­ger Ru­der-Club (MRC) emp­fing Ver­t­re­ter des Deut­schen Ru­der­ver­bands (DRV) und wei­te­re Eh­ren­gäs­te zu ei­nem Fest­akt im Al­ten Rat­haus. Dort dis­ku­tier­ten er­folg­rei­che Sport­ler auf dem Po­di­um über Sie­ge und Nie­der­la­gen. - so der Ausschnitt aus der lokalen Presse „Bote vom Untermain“. Auch das THW-Miltenberg war bei diesem Tag vertreten, jedoch nicht bei der Podiumsdiskussion, sondern direkt vor Ort, nämlich am Main.
Hier wurde durch die Helfer der Fachgruppe Wassergefahren, mit personeller Unterstützung aus den Bergungsgruppen zwei Anleger gebaut. Hierbei kam, wie bereits geübt, das Jetfloat-System zum Einsatz, wobei die Schwimmelemente halb geflutet wurden, um ein einfaches einsetzen der Boote zu gewährleisten. Ebenso wurde mit Hilfe des Einsatz-Gerüst-Systems jew. zwei passende Zugänge zu den Schwimmplattformen hergestellt.

Zweibock in der Jugendgruppe

Ein Zweibock wird zum laufenden "A"

Nach einigen organisatorischen Vorbereitungen für die nächsten Aktionen der THW-Jugendgruppe sowie des Ortsverbandes fanden sich die Jugendlichen in der Ausbildung „Zweibock“ wieder. Nach einer kurzen Wiederholung der wichtigsten Stiche und Bunde wurden drei Hölzer zu einem gleichschenkligen Dreieck gekreuzt. Anschließend wurde die Stirnverbindung mit einem Kreuzbund, bzw. das untere Rundholz mit zwei Bockschnürbunden verbunden. Hintergrund ist der, dass auf dem unteren Holz, das parallel zum Boden verläuft, eine Last aufliegt und deshalb der verstärkte Bockschnürbund eingesetzt werden muss.

Nachdem jeder den Bockschnürbund einmal gebunden hatte, wurden am Kopfteil vier Bindeleinen angeschlagen. Nun galt es, das „laufende A“ zu realisieren, was im Klartext heißt, durch das unterschiedliche ziehen bzw. halten der angeschlagenen Seile muss der stehende Zweibock angehoben und nach vorne gesetzt werden, so dass eine gewisse Wegstrecke zurückgelegt wird. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wurde die Wegstrecke von cirka 10 Meter relativ zügig zurückgelegt.

Zu guter Letzt wurde noch eine weitere Ortsverbands-Aktion vorbereitet, bei dem auch wieder die Standard – THW – Knoten zum Einsatz kamen.

Alte Fährverbindung aufgelebt

Transport von Personen auf der Fähre.

Was für ein Getümmel – und unsere Fachgruppe mitten drinn. Anlässlich des 140jährigen Bestehens der Kleinheubacher Feuerwehr fand am 1. Mai ein großes Feuerwehrfest am Kleinheubacher Mainufer statt. Aus diesem Grund wurde die alte Fährverbindung zwischen Groß- und Kleinheubach neu aufgelegt. Unzählige Fahrgäste konnten auf diese Weise von den beiden Bootsbesatzungen an das jeweilig andere Ufer übergesetzt werden. Nach der Mittagszeit bildeten sich sogar lange Warteschlangen vor den beiden Anlegestellen.

THW-Jugend vom 775-Jahr-Fieber ergriffen

Der Unterbau des EGS muss genau im "Wasser" liegen.

775 Jahre Stadt Miltenberg. Zum Neujahrsempfang rief der Bürgermeister ein Jahr voller Aktionen und Festivitäten aus. Hauptaugenmerk wurde hierbei auf die 1. Juli Woche gelegt, in der die Hauptfeierlichkeiten stattfinden. Auch unser Ortsverband ist natürlich mit von der Partie, wenn es ein solches Fest zu feiern gilt. Am 7. sowie 8. Juli wird aus diesem Grund ein Klettergarten für Kinder und Jugendliche aufgebaut. Auch eine Fahrzeugausstellung mit Infopoint sowie eine kleine Station zum schnuppern ist in Planung.

Aus diesem Grund wurde das Thema des heutigen Ausbildungsnachmittags kurzerhand geändert und das Einsatzgerüstsystem kam zum Einsatz. Nach einer kurzen Vorstellung der derzeitigen Planungen ging es an die Planung des Klettergartens. Aufgeteilt in drei Teams wurde der Aufbau in mehrere Teile zerlegt und den Teams einzelne Aufgaben zugewiesen. Während ein Team für die Planung und den Aufbau des Einsatzgerüstsystems zuständig war, übernahmen die anderen Teams die Bereitstellung und den Transport zum Aufbauort. Sobald die Füße samt der dazugehörigen Unterkonstruktion „im Wasser“ standen, ging es relativ zügig an den weiteren Aufbau. So wurde eine Rutsche, ein Hängesteg, Irrgarten sowie ein großes JetFloat-Becken aufgebaut. Als Nebeneffekt dieses Testaufbaus lernten die anwesenden Jugendlichen das Einsatzgerüstsystem mit dessen Fachwörtern sowie dessen Funktionsweise kennen. Natürlich wurde der Klettergarten ausgiebig getestet und noch einige Ergänzungen besprochen. Nach einer kurzen Eis-Pause ging es wieder an den Rückbau des Einsatzgerüstsystems.