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            <title>THW OV Miltenberg: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Miltenberg: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Miltenberg</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 15:23:34 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ausbildung zum Abstütz-System Holz: Stabilität im Einsatzfall</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ausbildung-zum-abstuetz-system-holz-stabilitaet-im-einsatzfall</link>
                        <description>Bei einer praxisnahen Ausbildung unsers Ortsverbandes stand das Abstütz-System Holz Land (ASH) im Mittelpunkt. Dieses System wird vor allem von Einsatzkräften im Katastrophenschutz genutzt, um beschädigte oder einsturzgefährdete Gebäude sicher zu stabilisieren. Mit standardisierten Holzelementen lassen sich dabei tragfähige Abstützungen errichten, die Lasten aufnehmen und Bauwerke vor dem weiteren Einsturz sichern – ein wichtiger Bestandteil der technischen Hilfeleistung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Besonderen Wert legten die Ausbilder Thomas Frieß sowie Moritz Matthes auf die Knotenpunkte. Als Knotenpunkte bezeichnet man die Stellen, an denen mehrere Hölzer miteinander verbunden werden. Hier wird die Last aus der Konstruktion zusammengeführt und weitergeleitet. Entsprechend wichtig ist eine saubere und stabile Verbindung, denn Fehler an diesen Punkten können die gesamte Konstruktion schwächen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der richtigen Anbringung von Streben. Streben sind schräg eingebaute Holzbalken, die eine Konstruktion aussteifen und verhindern, dass sie seitlich ausweicht oder zusammenklappt. Ergänzend dazu wurden Rückverankerungen aufgebaut. Dabei handelt es sich um Sicherungen, die eine Abstützung zusätzlich mit dem Boden oder anderen stabilen Bauteilen verbinden, damit sie unter Last nicht verrutschen oder kippen kann. Auch der Bau von Knaggen wurde intensiv geübt. Knaggen sind kleine, meist keilförmige Holzstücke, die an Balken befestigt werden. Sie dienen dazu, andere Bauteile zu fixieren, Kräfte besser zu übertragen oder ein Verrutschen der Konstruktion zu verhindern.</p>
<h3 class="align-justify">Sprengwerk erstellt</h3>
<p class="align-justify">Ein weiteres Element der Ausbildung war das Errichten eines Sprengwerks. Dabei handelt es sich um eine besondere Abstützkonstruktion mit schräg angeordneten Streben, die große Lasten – beispielsweise von Decken oder Wänden – aufnehmen und gezielt ableiten kann.&nbsp;<br>Für Angelo Tropper, Fachhelfer in der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung, war die Ausbildung ein voller Erfolg. Besonders positiv hob er hervor, dass selbst erfahrene Einsatzkräfte immer noch Neues lernen können: „Auch heute habe ich wieder etwas über Holzverbindungen und das Erstellen einer Hausabstützung dazugelernt.“ Besonders interessant fand er die praktischen Versuche mit den unterschiedlichen Verankerungssystemen, die inzwischen zur Verfügung stehen. Dabei konnten die Teilnehmer direkt vergleichen, wie sich verschiedene Methoden auf Stabilität und Belastbarkeit der Konstruktionen auswirken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>THW Miltenberg beim Blaulichtempfang</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-miltenberg-beim-blaulichtempfang</link>
                        <description>Auf Einladung von MdL Martin Stock fand ein Blaulichtempfang im Bürgerzentrum Elsenfeld statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Hilfs- und Einsatzorganisationen folgten der Einladung, um gemeinsam den Austausch zu pflegen und die wichtige Arbeit der Blaulichtfamilie zu würdigen. Auch das THW Miltenberg war mit fünf Einsatzkräften bei diesem Ehrenabend vertreten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">In seiner Begrüßung ging Martin Stock auf das kürzlich im Bayerischen Landtag erstmals beratene „Einfach-mal-machen-Gesetz“ ein. Dabei betonte er, dass genau dieses Motto von den ehrenamtlichen Einsatzkräften bereits täglich gelebt werde. Ob in der Freiwilligen Feuerwehr, beim Roten Kreuz, in der Bergwacht, Wasserwacht, bei der Polizei oder im Technischen Hilfswerk – überall engagieren sich Menschen freiwillig, um anderen zu helfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.</p>
<p class="align-justify">Als Ehrengast sprach Joachim Herrmann, MdL, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration. In seiner Ansprache ging er auf die aktuellen Herausforderungen im Zivil- und Katastrophenschutz ein und würdigte die Arbeit der Einsatzkräfte in Bayern. Gleichzeitig unterstrich er die Bedeutung einer starken Sicherheitsstruktur im Freistaat.</p>
<p class="align-justify">Herrmann verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Kriminalitätsstatistik: Mit 4.218 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise oder illegalen Aufenthalt) lag die Kriminalitätsbelastung in Bayern im Jahr 2024 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dies sei nicht zuletzt der hervorragenden Arbeit der Polizei zu verdanken.</p>
<p class="align-justify">Doch nicht nur die Polizei, sondern alle Organisationen der Blaulichtfamilie stehen vor immer neuen Herausforderungen – sei es bei Naturereignissen, technischen Hilfeleistungen oder im Katastrophenschutz. Diese Aufgaben werden von den Einsatzkräften mit großem Engagement, hoher Professionalität und vor allem ehrenamtlich bewältigt.</p>
<p class="align-justify">Der Blaulichtempfang bot neben den Redebeiträgen auch Gelegenheit für Gespräche und den persönlichen Austausch über Organisationsgrenzen hinweg. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen für die Sicherheit im Landkreis und im Freistaat Bayern ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>THW-Jugend Miltenberg besucht Fripa und erhält Einblicke in den THW-Helferverein</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-jugend-miltenberg-besucht-fripa-und-erhaelt-einblicke-in-den-thw-helferverein</link>
                        <description>Einen spannenden und lehrreichen Nachmittag erlebte die THW-Jugend bei einem abwechslungsreichen Programm: Zuerst stand eine Besichtigung eines der modernsten Hygienepapier-Werke Deutschlands, des Familienunternehmens Fripa am Standort Miltenberg, auf dem Programm. Anschließend gab es einen Einblick in die Arbeit des THW-Helfervereins Miltenberg.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Besuch bei FRIPA – „Immer eine Lage besser“</h3>
<p class="align-justify">Die Jugendgruppe erhielt unter der Leitung von Michael Wasserer einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens Fripa. Seit über 100 Jahren steht der Hygienepapierhersteller für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit - getreu dem Motto „Immer eine Lage besser“. Am modernen Standort Miltenberg konnten die Jugendlichen erleben, wie Hygienepapierproduktion heute funktioniert. Von den leistungsstarken Papiermaschinen bis hin zur Weiterverarbeitung und Lagerung greifen alle Prozesse ineinander – ein faszinierender Einblick in ein hochmodernes Werk. „Es war richtig spannend zu sehen, wie viel Technik und Organisation dahintersteckt. Wir konnten alles live beobachten – das war echt beeindruckend!“, berichtete David, Junghelfer, begeistert.Ein herzliches Dankeschön geht an das Unternehmen Fripa für die Möglichkeit, dieses beeindruckende Werk zu besichtigen.</p>
<h3>Einblick in den THW-Helferverein Miltenberg</h3>
<p class="align-justify">Im zweiten Teil des Nachmittags stellte Michael Wasserer in seiner Funktion als Vorsitzender des THW-Helfervereins Miltenberg die Arbeit des Vereins vor. Der Helferverein unterstützt gezielt die Arbeit des Ortsverbands Miltenberg – beispielsweise in der Jugendarbeit, bei der Beschaffung von Ausstattung oder der Förderung von Projekten und Veranstaltungen. Die Jugendlichen erhielten einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aufgaben des Vereins und konnten so nachvollziehen, wie wichtig die Unterstützung des Helfervereins für die Arbeit des THW ist. Wer mehr über die Arbeit des Helfervereins erfahren möchte, findet weitere Informationen auf der Homepage unter „<a href="/mitmachen-unterstuetzen/helfervereinigung#c242849" class="internal-link">Mitmachen &amp; Unterstützen</a>“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Blick hinter die Kulissen: Unsere jährliche Elektroprüfung im THW</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ein-blick-hinter-die-kulissen-unsere-jaehrliche-elektropruefung-im-thw</link>
                        <description>Einmal im Jahr wird es bei uns im THW-Ortsverband besonders geschäftig. Dann steht die große elektrische Sicherheitsprüfung an – früher hieß sie BGV A3, heute nennt sie sich DGUV Vorschrift 3. Auch wenn der Name kompliziert klingt: Dahinter steckt etwas ganz Einfaches. Es geht darum zu prüfen, ob all unsere Geräte und elektrischen Anlagen sicher funktionieren und niemanden in Gefahr bringen. Das ist nicht nur wichtig, sondern sogar vorgeschrieben, weil elektrische Fehler schnell zu Unfällen oder Bränden führen können. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Warum wird überhaupt geprüft?</h3>
<p class="align-justify">Im Laufe des Jahres werden unsere Geräte viel benutzt – in Übungen, im Einsatz und im Alltag im Ortsverband. Da kann schon mal ein Kabel knicken, ein Stecker wackelig werden oder ein Gehäuse etwas abbekommen. Die DGUV Vorschrift 3 schreibt darum vor, dass solche elektrischen Betriebsmittel regelmäßig von Fachleuten geprüft werden müssen, um mögliche Gefahren frühzeitig zu entdecken.&nbsp;<br>Für die eigentliche Kontrolle dürfen nur speziell ausgebildete Elektrofachkräfte ran. Diese kennen die Regeln, wissen, worauf sie achten müssen, und dürfen die vorgeschriebenen Messungen durchführen. Dazu gehört nicht nur Fachwissen, sondern auch Erfahrung im Umgang mit elektrischen Systemen und Messgeräten – genau das wird in den Vorschriften gefordert.&nbsp;<br>Aber auch viele weitere Einsatzkräfte aus unserem Ortsverband sind beteiligt. Sie räumen das Material aus, sortieren Geräte vor, reinigen sie bei Bedarf und führen Listen. Das ist echte Teamarbeit – ohne diese Unterstützung wären die Fachkräfte viel länger beschäftigt.</p>
<h3 class="align-justify">Manchmal wirkt so eine Prüfung wie eine Menge Aufwand – aber sie lohnt sich.</h3>
<p class="align-justify">Defekte elektrische Geräte sind eine der häufigsten Ursachen für Unfälle in Unternehmen. Die Berufsgenossenschaften weisen deshalb ausdrücklich darauf hin, wie wichtig regelmäßige Prüfungen sind. Sie schützen Menschen, verhindern Schäden und sorgen dafür, dass im Ernstfall alles zuverlässig funktioniert. Für uns beim THW ist das besonders wichtig, denn wir verlassen uns im Einsatz auf unsere Geräte. Da muss einfach alles funktionieren, wenn es darauf ankommt.<br>Am Ende zählt die Sicherheit<br>Wenn alle Geräte geprüft, beschriftet und wieder eingeräumt sind, kann der Ortsverband beruhigt in den nächsten Abschnitt des Jahres starten. Die Dokumentation der Prüfung ist danach noch ein wichtiger Schritt – sie dient als Nachweis, dass wir als Ortsverband unserer Verantwortung nachgekommen sind.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gut gelaunt durch Grau und Schmuddelwetter – Unsere traditionelle Winterwanderung</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gut-gelaunt-durch-grau-und-schmuddelwetter-unsere-traditionelle-winterwanderung</link>
                        <description>Trotz grauem Himmel und typisch fränkischem Schmuddelwetter ließen sich die Mitglieder und Freunde der THW-Helfervereinigung Miltenberg ihre gute Laune nicht nehmen: Die alljährliche Winterwanderung entwickelte sich auch in diesem Jahr wieder zu einem echten Höhepunkt im Vereinskalender.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Vorsitzender Michael Wasserer begrüßte die Teilnehmenden herzlich und freute sich über die große Resonanz. „Gerade bei diesem Wetter zeigt sich unser besonderer Zusammenhalt“, betonte er augenzwinkernd, bevor sich die Gruppe gut gelaunt auf den Weg machte. Von der Unterkunft führte die Route zunächst über die Mainbrücke Miltenberg auf das linke Mainufer. Dort bot sich eine stimmungsvolle Kulisse für ein gemeinsames Gruppenfoto. Anschließend folgten die Teilnehmenden dem beliebten „Sternlesweg“. Unterwegs wartete ein besonderer Programmpunkt: ein technischer Halt, bei dem selbstgemachte Liköre zur Verkostung bereitstanden. Diese kleine Stärkung sorgte nicht nur für wohlige Wärme, sondern auch für viele heitere Gespräche und lachende Gesichter.</p>
<p class="align-justify">Ziel der Winterwanderung war das Sportheim „Eintracht“ in Kleinheubach. Dort erwartete die Gruppe eine reichhaltige Speisenauswahl, die keine Wünsche offenließ. In gemütlicher Runde verbrachten die Helferinnen und Helfer einige gesellige Stunden, tauschten Erinnerungen aus dem vergangenen Jahr aus und schmiedeten bereits Pläne für kommende Aktivitäten. Gut gestärkt und bester Stimmung machte sich die Wandergruppe schließlich wieder auf den Rückweg zur THW-Unterkunft in Miltenberg.</p>
<p class="align-justify">Die diesjährige Winterwanderung hat einmal mehr gezeigt: Gemeinschaft, Engagement und Geselligkeit gehören bei der THW-Helfervereinigung Miltenberg einfach zusammen – ganz gleich, wie das Wetter ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 07:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Präzision im Stadtwald: THW-Motorsägenführer trainieren für den Ernstfall</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/praezision-im-stadtwald-thw-motorsaegenfuehrer-trainieren-fuer-den-ernstfall</link>
                        <description>Unter der Leitung von Gruppenführer David Balles fand die jährliche Fortbildung der Motorsägenführer unseres THW‑Ortsverbandes im Stadtwald Miltenberg statt. Die abwechslungsreiche Waldkulisse bot ideale Bedingungen für eine praxisnahe Ausbildung, in der vor allem der sichere und ergonomische Umgang mit der Motorsäge im Mittelpunkt stand. Wie Balles betonte, ist dies die Grundlage für unfallfreies Arbeiten – eine Einschätzung, die auch Fachorganisationen teilen, denn unsachgemäße Schnitttechniken zählen zu den häufigsten Unfallursachen bei der Waldarbeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ein wesentlicher Teil der Ausbildung war die Anwendung der Sicherheitsfälltechnik, die aktuell als die sicherste Methode zur kontrollierten Baumfällung gilt. Diese Technik arbeitet mit einem sogenannten Sicherheitsband, das so lange stehen gelassen wird, bis alle Vorbereitungen abgeschlossen sind und der Motorsägenführer den Zeitpunkt des Falls bewusst bestimmen kann. Dadurch bleibt der Baum stabil, das Risiko von Spannungsrissen wird deutlich reduziert, und die Einsatzkräfte können ihren Rückzugsweg sicher nutzen. Fachliche Leitlinien beschreiben diese Methode als besonders geeignet, um unkontrollierte Fallbewegungen und aufreißende Stämme zu vermeiden – ein entscheidender Vorteil, gerade in unübersichtlichem Gelände.<br>Neben der Fälltechnik stand auch die Baumansprache im Fokus, also die gründliche Beurteilung eines Baumes vor dem ersten Schnitt. Sie gilt als „erste Lebensversicherung“ für Motorsägenführer, da sie darüber entscheidet, ob ein Baum überhaupt gefahrlos gefällt werden kann und welche Methode dabei anzuwenden ist. Dazu gehört die Einschätzung von Baumhöhe, Krone, Stammverlauf, Gesundheitszustand sowie der Umgebung. Merkmale wie Totholz, Zwieselwuchs oder Hinweise auf Fäule müssen frühzeitig erkannt werden, da sie das Unfallrisiko erheblich steigern können. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, die Bäume im Stadtwald aus unterschiedlichen Perspektiven zu beurteilen und verschiedene Szenarien realistisch einzuschätzen – ein essenzieller Schritt für jede sichere Fällentscheidung.<br>Die regelmäßige Fortbildung unserer Motorsägenführer ist nicht nur gesetzlich gefordert, sondern auch für den THW‑Einsatzalltag unverzichtbar. Ob nach Sturmlagen, bei der Beseitigung von Gefahrenhölzern oder zur Freimachung von Einsatzwegen – viele Lagen erfordern präzises, sicheres und routiniertes Arbeiten. Die Fortbildung im Miltenberger Stadtwald war daher nicht nur eine Pflichtveranstaltung, sondern ein wertvoller Beitrag zur Sicherheit und Einsatzbefähigung unserer Einsatzkräfte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Ausbildung mit dem BRK: Erste Hilfe bei der THW-Jugend</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gemeinsame-ausbildung-mit-dem-brk-erste-hilfe-bei-der-thw-jugend</link>
                        <description>Bei der Jugendgruppe stand kürzlich eine praxisorientierte Ausbildungseinheit zum Thema Erste Hilfe auf dem Programm. In zwei Gruppen konnten die Jugendlichen wichtige Maßnahmen für den Ernstfall trainieren und ihr Wissen vertiefen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unterstützt wurden sie dabei von Felix Lutz von der BRK-Bereitschaft Miltenberg-Bürgstadt, der anschaulich die Lagebeurteilung, die Kontrolle von Bewusstsein und Atmung, das korrekte Absetzen eines Notrufs sowie die Reanimation bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand erläuterte. Parallel dazu erklärte Fabio Aleo von der SEG-Süd Kirchzell die fachgerechte Versorgung von Verletzungen und zeigte, wie Betroffene vor dem Auskühlen geschützt werden.</p>
<p class="align-justify">Neben vielen praktischen Übungen kam auch der Blick auf die Ausstattung im Einsatzfall nicht zu kurz. Zum Abschluss erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, den Gerätewagen Sanität (GW-San) näher zu besichtigen. Dabei wurden sowohl die medizinische Beladung als auch die Aufgaben des Fahrzeugs im Bevölkerungsschutz vorgestellt.</p>
<p class="align-justify">Die gemeinsame Ausbildung unterstrich einmal mehr den hohen Stellenwert der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Blaulichtfamilie - sowohl im Einsatzgeschehen als auch in der Nachwuchsarbeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 16:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Beleuchtung einer kritischen Infrastruktur: THW Miltenberg übt an der Kläranlage Main-Mud</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/beleuchtung-einer-kritischen-infrastruktur-thw-miltenberg-uebt-an-der-klaeranlage-main-mud</link>
                        <description>Bei Einbruch der Dunkelheit wurde es auf dem Gelände der Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Main-Mud alles andere als dunkel: Der THW-Ortsverband Miltenberg nutzte das Objekt im Rahmen einer Ausbildung, um die Ausleuchtung einer kritischen Infrastruktur realitätsnah zu trainieren. Ziel war es, unter einsatznahen Bedingungen eine sichere Beleuchtung und Stromversorgung auf einem weitläufigen und unübersichtlichen Gelände sicherzustellen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Unter der Leitung von Zugführer Michael Zipf rückten die Bergungsgruppe, die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung, Fachgruppe Räumen sowie der Zugtrupp zur Kläranlage aus. Nach einer kurzen Lageerkundung und der Abstimmung mit dem Betriebsleiter wurde festgelegt, welche Bereiche für den Betrieb und mögliche Einsatzmaßnahmen zwingend ausgeleuchtet werden mussten.<br>Zum Einsatz kamen verschiedene Stromerzeuger, moderne LED-Strahler sowie mehrere Flächenleuchten. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Ausbildung lag dabei auf der Planung und dem Aufbau eines leistungsfähigen Leitungsnetzes. Um die zahlreichen, teils weit voneinander entfernten Beleuchtungsstative mit Strom zu versorgen, wurden über einen Kilometer Kabel verlegt – und dennoch stießen die Einsatzkräfte an ihre Grenzen. „Leuchten und Kabel kann man eigentlich nie genug haben“, erklärt Truppführer Tobias Czerny, der seit acht Jahren Mitglied im Ortsverband ist und in der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung tätig ist.</p>
<h3>Strom ist gefährlich</h3>
<p class="align-justify">Gerade bei solchen Aufgaben ist Teamarbeit entscheidend. Tobias betont, wie wichtig es ist, sich im Einsatz aufeinander verlassen zu können – insbesondere bei Arbeiten mit elektrischer Energie, die stets ein erhöhtes Gefahrenpotenzial mit sich bringen. „Strom kann gefährlich sein. Deshalb ist eine gute Ausbildung und das Zusammenspiel im Team unerlässlich“, so der Truppführer. Umso erfreulicher sei es gewesen, wie reibungslos die Zusammenarbeit zwischen den Einheiten an diesem Abend funktionierte.<br>Eine besondere Herausforderung stellte die Geländetopografie dar. Während offene Flächen wie ein Sportplatz vergleichsweise einfach auszuleuchten sind, erfordert ein Gelände mit zahlreichen Gebäuden, Höhenunterschieden und Verschattungen eine deutlich aufwendigere Planung. Dennoch konnten bis in die späten Abendstunden alle notwendigen Bereiche zuverlässig ausgeleuchtet werden.<br>Warum Beleuchtung und Notstromversorgung im Katastrophenschutz eine zentrale Rolle spielen, bringt Tobias auf den Punkt: Ohne Strom gehe heute praktisch nichts mehr. Selbst wenn Endgeräte noch über Akkuleistung verfügen, sei ohne funktionierende Infrastruktur – etwa Mobilfunkmasten oder Steuerungstechnik – keine Kommunikation oder Koordination mehr möglich.<br>Erleichtert wird die Arbeit heute durch den technischen Fortschritt. Moderne LED-Technik ermöglicht eine deutlich höhere Lichtausbeute bei geringerer Belastung der Aggregate. Zudem sind die Leuchtmittel robuster, schneller einsatzbereit und bringen weniger Gefahrenquellen mit sich als frühere Technik.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche erste Teilnahme an der OSi 2026</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/erfolgreiche-erste-teilnahme-an-der-osi-2026</link>
                        <description>Der THW Ortsverband Miltenberg hat zum allerersten Mal an der „OSi – Online-Sicherheitsunterweisung“ teilgenommen – einer bundesweiten, modernen und inzwischen preisgekrönten Veranstaltung, die das THW vollständig neu gedacht hat. 
Insgesamt über 35 Einsatzkräfte aus Miltenberg schalteten sich ein – sowohl von zu Hause als auch gemeinsam in unserer THW-Unterkunft. Damit nutzten wir als Ortsverband das flexible Format optimal aus und konnten gleichzeitig Gemeinschaft erleben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ein bundesweit einzigartiges Format – und wir waren erstmals dabei</h3>
<p class="align-justify">Die OSi wird vom THW Landesverband HHMVSH (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein) organisiert und ist ein Format, das allen THW-Dienststellen bundesweit offensteht. Für den OV Miltenberg und viele bayerische Ortsverbände war 2026 das erste Jahr, in dem eine Teilnahme organisatorisch möglich war – ein Meilenstein in der Harmonisierung der jährlichen Sicherheitsunterweisungen im THW.<br>Das Format hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Erfolgsprojekt entwickelt. Es wird aus einem professionell eingerichteten Studio in Hamburg produziert und als Live-TV-Show aufbereitet, inklusive Moderation, Talk-Runden, Videos, Mitmachaktionen und einer Challenge.<br>Die OSi wurde 2025 für den renommierten Förderpreis "Helfende Hand" des Bundesministeriums des Innern nominiert – in der Kategorie „Innovative Konzepte“ und als einziges THW-Projekt unter den Top-Beiträgen bundesweit. Statt trockener Pflichtunterweisungen bietet OSi spannende, interaktive und abwechslungsreiche Inhalte, die wirklich im Gedächtnis bleiben.</p>
<h3>Miltenberg mittendrin – Premiere mit Teamgeist</h3>
<p class="align-justify">Für unseren Ortsverband war die OSi 2026 eine Premiere – und ein voller Erfolg. In der Unterkunft sorgte ein großer Monitor für perfekte Sicht, Getränke standen bereit, und die Atmosphäre war konzentriert und gleichzeitig kameradschaftlich.<br>Die Inhalte deckten alle relevanten Pflichtunterweisungen ab, darunter beispielsweise allgemeiner Arbeitsschutz, Persönliche Schutzausrüstung, Arbeiten in Höhen und Tiefen, Elektrische Gefahren, Hygiene- und Infektionsschutz-Themen … und viele weitere.<br>Die Teilnehmenden lobten besonders die verständliche Darstellung, die abwechslungsreiche Aufbereitung und die gute Mischung aus Live-Elementen und vorproduzierten Beiträgen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gelungener Jahresauftakt bei der THW-Jugend Miltenberg</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/gelungener-jahresauftakt-bei-der-thw-jugend-miltenberg</link>
                        <description>Mit viel Neugier, Motivation und guter Laune ist die THW-Jugend Miltenberg in das neue Ausbildungsjahr gestartet. Bei der ersten Jugendausbildung des Jahres standen gleich zwei zentrale Themen auf dem Programm: der Aufbau der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk sowie die Grundlagen des Zivilschutzes.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zu Beginn verschafften sich die Jugendlichen einen Überblick darüber, wie das THW deutschlandweit organisiert ist – von der Bundesebene über die Landes- und Regionalstellen bis hin zu den einzelnen Ortsverbänden. Anschließend wurde der Blick gezielt auf den eigenen Ortsverband Miltenberg gerichtet: Wie ist unser OV aufgebaut? Welche Funktionen gibt es? Und vor allem: Wer sind die Menschen hinter den Funktionen?<br>Spielerisch und interaktiv lernten die Jugendlichen dabei, welche Aufgaben beispielsweise ein Gruppenführer, ein Zugführer oder der Ortsbeauftragte typischerweise übernehmen – von der Einsatzplanung über die Führung der Helferinnen und Helfer bis hin zur Organisation des gesamten Ortsverbandes. Damit das Gelernte auch direkt angewendet werden konnte, gab es zwischendurch kleine Quizrunden. Wer richtig lag, durfte sich über eine kleine Stärkung freuen.<br>Im zweiten Teil der Ausbildung rückte ein Thema in den Fokus, das aktuell wieder stark an Bedeutung gewinnt: der Zivilschutz. Anhand von anschaulichen Videobeiträgen wurden die vielfältigen Aufgabengebiete des THW im Zivilschutz erläutert – von der Notversorgung der Bevölkerung über technische Hilfeleistungen bis hin zur Unterstützung anderer Behörden und Organisationen. Die Jugendlichen erhielten so einen verständlichen und praxisnahen Einblick, warum das THW auch in Zukunft im diesem Bereich eine wichtige Rolle für die Sicherheit der Bevölkerung spielt.<br>Am Ende des Dienstes stand fest: Der Start ins neue Ausbildungsjahr ist gelungen. Die Mischung aus Information, Spiel und Gemeinschaft sorgte für eine motivierende Atmosphäre und machte Lust auf die kommenden Ausbildungsdienste.<br>Die THW-Jugend Miltenberg freut sich auf ein spannendes Jahr mit vielen neuen Eindrücken, Übungen und gemeinsamen Erlebnissen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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