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            <title>THW OV Miltenberg: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Miltenberg: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Miltenberg</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:39:06 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 19:39:06 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>THW-Miltenberg hat neuen Mitarbeiter: Benny, der Trösterbär - der kleine Helfer mit großer Wirkung</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-miltenberg-hat-neuen-mitarbeiter-benny-der-troesterbaer-der-kleine-helfer-mit-grosser-wirkung</link>
                        <description>Ab sofort führt unser Ortsverband bei Einsätzen einen neuen, ganz besonderen Begleiter mit: Benny, den Trösterbären. Diese liebevollen Kuschelbären wurden uns vom Verein Kleine Patienten in Not e.V. gespendet – und sie erfüllen einen wichtigen Zweck.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Denn gerade Kinder erleben Notfallsituationen oft als besonders belastend. Während Erwachsene verstehen, was um sie herum passiert, fühlen sich kleine Patienten schnell hilflos und verängstigt. In solchen Momenten kann ein einfacher, aber herzlicher Trostspender wie Benny wahre Wunder wirken. Der flauschige Bär schenkt Geborgenheit, lenkt ab und hilft dabei, die ersten Schockmomente besser zu verarbeiten. „Ich finde, das ist eine großartige Aktion, um Kindern unkompliziert Hilfe zukommen zu lassen“, betont Ortsbeauftragter Stefan Wolf. „Kinder verarbeiten traumatische Ereignisse viel schwerer als Erwachsene – da ist ein Trösterteddy ein wertvoller Begleiter.“ Doch Benny ist mehr als nur ein Stofftier: Er steht symbolisch für Mitmenschlichkeit und seelische Erste Hilfe – Werte, die in der Arbeit unserer Einsatzkräfte einen hohen Stellenwert haben. Neben der medizinischen Versorgung ist auch die emotionale Unterstützung von Betroffenen ein entscheidender Bestandteil des Zivilschutzes.<br><strong>Ein herzliches Dankeschön an </strong><a href="https://www.trost-spenden.de/benny-der-tr%C3%B6sterb%C3%A4r/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Kleine Patienten in Not e. V." rel="noreferrer"><strong>Kleine Patienten in Not e.V.</strong></a><strong> für diese wunderbare Spende! Mit jedem Benny, den wir weitergeben dürfen, schenken wir nicht nur Trost, sondern auch Mut und Hoffnung.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 30 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildung der THW-Jugend: Holzbearbeitung mit Köpfchen und Geschick</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/ausbildung-der-thw-jugend-holzbearbeitung-mit-koepfchen-und-geschick</link>
                        <description>Am vergangenen Wochenende stand für den Nachwuchs des THW Ortsverbandes Miltenberg ein besonders handwerklicher Ausbildungstermin auf dem Plan. Unter dem Motto „Ran an die Sägen, fertig, los!“ beschäftigten sich die Junghelferinnen und Junghelfer intensiv mit dem Thema Holzbearbeitung. Das Ziel der Ausbildung war es, den sicheren Umgang mit traditionellen Werkzeugen zu erlernen und das handwerkliche Geschick in der Gruppe zu stärken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Fundierte Grundlagen und Arbeitssicherheit im Fokus</h3>
<p class="align-justify">Bevor es an die praktische Umsetzung ging, startete der Ausbildungstag mit einem theoretischen Teil in der Unterkunft. Die Jugendlichen lernten die wichtigsten Fachbegriffe der Holzbearbeitung kennen. Ein besonderer Schwerpunkt lag hierbei auf der Unfallverhütung und der Arbeitssicherheit.<br>Unter Anleitung der Jugendbetreuer wurde der korrekte und sichere Umgang mit klassischen Handwerkzeugen wie Zugmesser, Handsäge und Holzbeitel demonstriert und im Anschluss direkt von den Jugendlichen in Trockenübungen trainiert.</p>
<h3>Teamwork und Kreativität in zwei Arbeitsgruppen</h3>
<p class="align-justify">Nachdem die Grundlagen saßen, wurde es praktisch und laut in der Werkstatt des Ortsverbandes. Aufgeteilt in zwei gemischte Teams ließen die Jugendlichen die Späne fliegen. Dabei war nicht nur Muskelkraft beim Sägen gefragt, sondern vor allem Millimeterarbeit beim Anreißen, Messen und Einpassen der einzelnen Holzelemente.<br>Durch die enge Zusammenarbeit in den Teams lernten die Jugendlichen schnell, Aufgaben effizient aufzuteilen und sich gegenseitig zu unterstützen – eine Kernkompetenz, die auch im späteren aktiven Dienst im Technischen Zug unerlässlich ist.</p>
<h3>Nachhaltige Ergebnisse für die Öffentlichkeitsarbeit</h3>
<p class="align-justify">Das Ergebnis des Ausbildungstages kann sich sehen lassen. Die Teams fertigten zwei voll funktionsfähige Holzkonstruktionen an:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed52f7715e3c25647f7cd88d2065be9b6"><p class="align-justify">Der „Kletterer“: Ein kniffliges Geschicklichkeitsspiel aus Holz, das Fingerspitzengefühl und vollste Konzentration fordert.</p></li><li data-list-item-id="e55b41e7eba12472c24e8052ca2786a2b"><p class="align-justify"><span>Das Sandsack-Wurfspiel: Eine robuste Holzkonstruktion, die actionreichen Spielspaß für Groß und Klein garantiert.&nbsp;</span></p></li></ul><p class="align-justify">Die Jugendlichen haben bei dieser Ausbildung nicht nur gelernt, präzise mit Holz zu arbeiten, sondern direkt etwas für die nächsten Veranstaltungen gebaut. Beide Spiele kommen bei den kommenden Öffentlichkeits-Aktionen des Ortsverband Miltenberg zum Einsatz und können dort von den Besuchern ausprobiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 09 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendausbildung am Main: Wasserförderung mit Pumpensteg geübt</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/jugendausbildung-am-main-wasserfoerderung-mit-pumpensteg-geuebt</link>
                        <description>Im Rahmen der Jugendausbildung stand das Thema Wasserförderung auf dem Ausbildungsplan. Bei bestem Wetter trafen sich die Jugendlichen am Main, um den Umgang mit Pumpen und die Wasserentnahme aus offenen Gewässern praktisch zu üben. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Hierfür wurde gemeinsam mit dem Jetfloat<sup>®</sup>-System ein schwimmender Pumpensteg aufgebaut. Dieser diente dazu, Wasser aus dem Main zur Bereitstellung von Löschwasser zu fördern – ein wichtiges Einsatzszenario, das insbesondere bei Vegetationsbränden oder größeren Schadenslagen von Bedeutung ist.&nbsp;<br>Zum Einsatz kam eine leistungsstarke Tauchpumpe mit einer Förderleistung von rund 1.600 Litern pro Minute. Neben dem Aufbau der Wasserförderstrecke wurden den Jugendlichen auch die Grundlagen zur Inbetriebnahme und zum sicheren Betrieb eines Stromerzeugers vermittelt. Denn ohne eine zuverlässige Stromversorgung kann die eingesetzte Pumpentechnik nicht betrieben werden. Die Ausbildung bot den Nachwuchshelferinnen und Nachwuchshelfern die Möglichkeit, ihr technisches Verständnis zu vertiefen und wichtige praktische Erfahrungen im Umgang mit der Ausstattung des THW zu sammeln. Gleichzeitig standen Teamarbeit, Kommunikation und sicheres Arbeiten im Mittelpunkt der Übung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verlagerte Ausbildung des THW-Ortsverbandes: Anspruchsvolle Übungen und starke Teamarbeit</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/verlagerte-ausbildung-des-thw-ortsverbandes-anspruchsvolle-uebungen-und-starke-teamarbeit</link>
                        <description>Mit einer groß angelegten verlagerten Ausbildung hat der THW-Ortsverband seine Einsatzkräfte gezielt auf zukünftige überörtliche Einsätze vorbereitet. Insgesamt 21 Helferinnen und Helfer nahmen an dem intensiven Ausbildungswochenende in Künzelsau teil, bei dem sowohl technische Fähigkeiten als auch Teamarbeit und Kameradschaft im Mittelpunkt standen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die verlagerten Ausbildungstage sind ein besonderes Highlight in unserem Ausbildungsjahr«, erklärte Zugführer Michael Zipf im Vorfeld. »Mit den vielfältigen und realitätsnahen Szenarien schaffen wir anspruchsvolle Bedingungen für unsere Einsatzkräfte.</p>
<p class="align-justify">Bereits die gemeinsame Anreise war Teil der Ausbildung. Denn neben den eigentlichen Einsatzübungen gehört auch das Verlegen einer kompletten Einheit zu den wichtigen Fähigkeiten im Bevölkerungsschutz. Nach der Ankunft begann für die Einsatzkräfte zunächst der Aufbau eines feldmäßigen Lagers. Innerhalb kurzer Zeit entstanden Zelte, eine Zeltheizung, eine Verpflegungsstation, wie auch Waschmöglichkeiten – eine funktionale Unterkunft für das gesamte Wochenende.</p>
<h3 class="align-justify">Beleuchtungsübung und technische Ausbildung</h3>
<p class="align-justify">Nach dem Aufbau des Camps startete am Freitagabend bereits die erste praktische Ausbildungseinheit. Auf dem weitläufigen Gelände stand eine Beleuchtungsübung auf dem Programm. Verschiedene Einsatzstellen und Objekte mussten mit den vorhandenen Beleuchtungsmitteln großflächig ausgeleuchtet werden. Dabei waren insbesondere der sichere Umgang mit der Technik, die richtige Positionierung der Beleuchtung, sowie eine enge Zusammenarbeit innerhalb der Teams gefragt.</p>
<p class="align-justify">Der Samstag stand anschließend ganz im Zeichen intensiver Fachausbildung. In mehreren Stationen übten die Helferinnen und Helfer den Umgang mit dem Mehrgaswarngerät zum Eigenschutz, das Retten verletzter Personen aus Tiefen mittels Auf- und Abseilgerät, sowie den Bau und Einsatz einer Seilbahn zur Personenrettung. Die Kombination aus theoretischer Einweisung und praxisnahen Übungen sorgte für abwechslungsreiche und lehrreiche Ausbildungsabschnitte.</p>
<h3 class="align-justify">Rettung unter Atemschutz und Arbeiten in Trümmerlagen</h3>
<p class="align-justify">Am Nachmittag wurde es besonders anspruchsvoll: In mehreren realitätsnahen Einsatzszenarien mussten verletzte und vermisste Personen aus Gebäuden, engen Tunnelanlagen und simulierten Trümmerlagen gerettet werden. Vor allem die Atemschutzgeräteträger waren dabei stark gefordert. Unter erschwerten Bedingungen arbeiteten sich die Teams durch enge Bereiche vor, um vermisste Personen aufzuspüren und sicher zu retten.</p>
<p class="align-justify">Zum Einsatz kamen dabei unterschiedlichste technische Geräte wie Säbelsäge, Akkuschrauber, Brechstange und Winkeltrennschleifer. Neben technischem Können waren vor allem Präzision, Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen entscheidend für den Erfolg der Übungen.</p>
<p class="align-justify">Auch die Kameradschaft kam während des Wochenendes nicht zu kurz. Beim gemeinsamen Lagerfeuer wurde die Ausbildung nachbesprochen und der intensive Ausbildungstag in geselliger Runde beendet.</p>
<p class="align-justify">Die verlagerten Ausbildungstage stellten zugleich die erste große gemeinsame Übung mit mehreren neuen Einsatzkräften dar. Neben der fachlichen Weiterbildung stand daher auch das gegenseitige Kennenlernen und die Stärkung des Teamgeists im Fokus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Übungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 02 May 2026 13:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wohnhausbrand in Wörth – Baufachberater im Einsatz</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/wohnhausbrand-in-woerth-baufachberater-im-einsatz</link>
                        <description>Am Samstagmittag ist aus noch ungeklärter Ursache ein Wohnhaus in der Weberstraße in Brand geraten. Die Mitteilung über das Feuer ging gegen 11:30 Uhr bei der Integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst ein. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die örtlichen Feuerwehren waren schnell vor Ort und begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Erdgeschoss des Anwesens aus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden.</p>
<p class="align-justify">Mehrere Streifen der Polizei Obernburg waren ebenfalls im Einsatz und übergaben die weiteren Ermittlungen an die Kriminalpolizei Aschaffenburg. Diese klärt derzeit sowohl die Brandursache als auch die Höhe des entstandenen Schadens.</p>
<p class="align-justify">Auch unser Baufachberater wurde zur Einsatzstelle alarmiert. Seine Aufgabe bestand insbesondere in der Begutachtung des Gebäudeschadens sowie der Überprüfung der Standsicherheit des betroffenen Wohnhauses.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Einsätze</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> Firma Koziol spendet 200-teiliges Geschirrset für Einsatzkräfte</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/firma-koziol-spendet-200-teiliges-geschirrset-fuer-einsatzkraefte</link>
                        <description>Eine großzügige Spende, die dem überörtlichen Brand- und Katastrophenschutz zugutekommt, hat stellvertretender Landrat Bernd Schötterl im Beisein von Vertretern des Landratsamtes, der Kreisbrandinspektion, dem Technischen Hilfswerk und des Roten Kreuzes entgegengenommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">An seinem letzten Diensttag als stellvertretender Landrat in der aktuellen Legislaturperiode konnte Schötterl ein komplettes 200-teiliges Set mit verschiedenen Tellern, Trinkbechern sowie Messern, Gabeln und Löffeln am Standort der Firma Koziol entgegennehmen. Die Sets sind für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und THW bestimmt, wenn sie bei größeren Einsätzen verpflegt werden müssen. Der große Vorteil der Sets: Da die Einzelteile aus strapazierfähigem Kunststoff bestehen und sehr leicht sind, sind sie auch mit kleineren Fahrzeugen sehr gut zu transportieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Meldungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-152593</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Großer Ehrenabend des Landkreises - das THW war mit von der Partie</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grosser-ehrenabend-des-landkreises-das-thw-war-mit-von-der-partie</link>
                        <description>Letztmals in seiner Funktion als stellvertretender Landrat in dieser Legislaturperiode hat Bernd Schötterl am Mittwoch, 29. April, zahlreiche Gäste am Ehrenabend des Landkreises begrüßt. Im Bürgerzentrum Elsenfeld hieß er unter anderem auch Björn Bartels willkommen, der vom 1. Mai an neuer Landrat des Landkreises Miltenberg ist. Am Ende erhielt Schötterl bei seinem letzten öffentlichen Auftritt stehende Ovationen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Zahlreiche Ehrengäste aus der Landes-, Bezirks- und Kreispolitik sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wohnten dem Ehrenabend bei und zeigten ihre Wertschätzung für Menschen, die sich in herausragender Weise für die Gesellschaft engagieren. Diese Menschen, deren Einsatz alles andere als selbstverständlich ist, machten laut Schötterl die Gemeinschaft Tag für Tag ein Stück besser. Es komme darauf an, dass Menschen ihre Freiheit nutzen, Verantwortung übernehmen und damit selbst zum Gelingen des Gemeinwesens beitragen. „Freiheit entfaltet ihren eigentlichen Sinn erst dort, wo sie mit Verantwortung verbunden wird“, stellte er fest und bescheinigte allen zu Ehrenden, dass sie „Freiheit nicht nur für sich selbst nutzen, sondern Zeit, Kraft und Engagement in den Dienst anderer stellen und Verantwortung mit großer Wirkung für die Gemeinschaft übernehmen.“ Im Landkreis sei nahezu jeder zweite Erwachsene ehrenamtlich aktiv, darauf könne man mit Stolz und Dankbarkeit blicken. Ob in großen Krisen oder im Alltag: Ohne den Einsatz der Ehrenamtlichen wäre das Gemeinwesen in dieser Form nicht denkbar. „Sie zeigen, welche Werte wirklich zählen – Verantwortung, Solidarität und gegenseitige Unterstützung“, sagte er.</p>
<p class="align-justify">Der designierte Landrat Björn Bartels merkte an, dass es oft auf den ersten Blick nicht sichtbar sei, wie viel die Ehrenamtlichen leisten, „oft ganz selbstverständlich, ohne große Worte, ohne Erwartung von Anerkennung.“ Genau deshalb sei es dem Landkreis ein wichtiges Anliegen, dieses Engagement sichtbar zu machen. Denn hinter jeder Auszeichnung stehe eine ganz persönliche Geschichte „von Einsatzbereitschaft, von Verantwortung, von Verlässlichkeit.“ Bartels‘ Dank galt zudem den Familien sowie Partnerinnen und Partner der Geehrten, denn ohne deren Unterstützung sei der ehrenamtliche Einsatz nicht möglich. Für den Bayerischen Gemeindetag stellte der stellvertretende Kreisvorsitzende Dietmar Fieger fest, dass Staat und Kommunen nur die äußere Hülle mit Gesetzen und Infrastruktur bereitstellen, dass aber die Menschen diese mit Leben füllen müssten. Sie gründeten Vereine, organisierten Veranstaltungen und brächten Menschen zusammen. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wüssten das sehr zu schätzen, sagte er und freute sich: „Gottseidank gibt es noch so viel Gemeinwesen.“</p>
<h3><strong>Ehrenzeichen am Bande der Bundesanstalt des Technischen Hilfswerks:&nbsp;</strong> &nbsp;</h3>
<p class="align-justify">THW-Ehrenzeichen am Bande, Silber, für 25 Jahre Dienstzeit und eines in Gold für 40 Jahre Dienstzeit überreichte Schötterl an Marco Schlackl Grech und Maximilian Schneider (alle Ortsverband Miltenberg) sowie an Thomas Aulbach und André Stark (alle Ortsverband Obernburg). Marco Schlackl Grech qualifizierte sich zum Bootsführer, seit 2014 ist er Ortsjugendleiter, er absolvierte zahlreiche Fortbildungen. Maximilian Schneider wurde erst in der Bergungsgruppe eingesetzt und war dort Truppführer. Im Bereich Atemschutz gibt er sein Fachwissen als Ausbilder weiter. Er wirkte im HCP-Modul Bayern mit und war an überregionalen Einsätzen beteiligt, auch im Werkstattteam ist er aktiv. Gratulationen überbrachte auch Karin Munzke (Leiterin der THW-Regionalstelle).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>YOUNG TALENTS@Katastrophenschutz: Nachwuchs stellt sich der Prüfung</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/young-talentskatastrophenschutz-nachwuchs-stellt-sich-der-pruefung</link>
                        <description>Seit Herbst 2025 wurden unter der Leitung des stellvertretenden Ortsbeauftragten Martin Oettinger – so die Mitteilung der Ausbildungsbeauftragten Carina Czerny – sieben Helferanwärter gezielt auf die Grundausbildungsabschlussprüfung vorbereitet. Diese fand in diesem Jahr im THW Ortsverband Miltenberg statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Nach mehr als einem halben Jahr intensiver Vorbereitung stand am letzten April-Wochenende schließlich die erste »Bewährungsprobe« an: Gemeinsam mit weiteren acht Helferanwärtern aus dem gesamten Regionalbereich Karlstadt mussten die Nachwuchskräfte auf dem Gelände des THW Miltenberg ihr Wissen und Können unter Beweis stellen.</p>
<h3 class="align-justify">Theorie und Praxis im Zusammenspiel</h3>
<p class="align-justify">Die Grundausbildung bildet die Basis für den Dienst im Technischen Hilfswerk (THW). Sie vermittelt theoretische Inhalte, wie Organisationsstrukturen, den Aufbau des THW, die Einbindung in den Zivil- und Katastrophenschutz, sowie Einsatzgrundlagen und Funkkenntnisse. Zum anderen, beinhaltet der praktische Teil der Ausbildung, das Ausleuchten von Einsatzstellen, die Holz-, Metall- und Gesteinsbearbeitung, das Arbeiten mit Leinen, Spanngurten, Drahtseilen, Ketten und Rundschlingen, sowie eine umfassende Heranführung an mechanischen, hydraulischen und pneumatischen Rettungsgeräte. Aber nicht nur der Umgang mit Technik stand bei der Grundlagenausbildung mit auf dem Ausbildungsprogramm, sondern auch allgemein dienliche Dinge, wie z. B. in Sachen »Erste Hilfe«.</p>
<p class="align-justify">Insgesamt nahmen 18 Prüflinge aus den Ortsverbänden Aschaffenburg, Ochsenfurt, Karlstadt, Würzburg und Miltenberg an der Prüfung teil, die von Prüferinnen und Prüfern des THW-Regionalbereichs Karlstadt abgenommen wurde.</p>
<p class="align-justify">Nach der Begrüßung begann der theoretische Prüfungsteil, bei dem – ähnlich einer Führerscheinprüfung – Fragen aus verschiedenen Themengebieten beantwortet werden mussten. Nach Abschluss des Theorieteils ging es direkt an Trennschleifer, Tauchpumpe und Leitern, denn theoretisches Wissen ist im Einsatzfall zwar wichtig, ersetzt aber die praktische Übung nicht. Die Helfer-Anwärter und -Anwärterinnen mussten insgesamt 24 Aufgaben an 6 Stationen, ihr erlerntes Können unter Beweis stellen. Es galt unter anderem, den korrekten Umgang mit Arbeitsleinen, dem hydraulischen Hebesystem, Schere- und Spreizer zu zeigen. Wichtiger Aspekt bei allen Aufgaben ist, neben dem eigentlichen Verwendungszweck, die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften.</p>
<h3 class="align-justify">Starke Leistung mit Erfolg gekrönt</h3>
<p class="align-justify">Die Prüflinge meisterten alle Aufgaben mit Bravour. Ihre hohe Motivation, sowie eine ruhige und konzentrierte Arbeitsweise führten zu durchweg hervorragenden Ergebnissen. Michael Zipf, Zugführer und Prüfungsleiter, sowie Jörg Mühlig von der THW-Regionalstelle Karlstadt gratulierten den neuen Einsatzkräften herzlich und würdigten deren beeindruckende Leistungen.</p>
<p class="align-justify">Die Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen haben: Anton Grimm, Georg Heidtmann, Tom Heinz, Mika Meisenzahl, Finley Menges, Leo Panizzi und Jannik Trunk.</p>
<p class="align-justify">Die neuen Helfer werden im Technischen Zug des THW Miltenberg, bestehend aus der Bergungsgruppe, der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung, sowie der Fachgruppe Räumen eingesetzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwei Themen, ein Ziel: Technik verstehen und anwenden</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/zwei-themen-ein-ziel-technik-verstehen-und-anwenden</link>
                        <description>Schwere Lasten anheben und gleichzeitig den eigenen Ortsverband besser kennenlernen - beim Ausbildungsdienst am 18. April erwartete die Jugendgruppe des THW Miltenberg ein abwechslungsreicher Nachmittag mit gleich zwei spannenden Themen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">An der ersten Station, die von Maximilian Straka geleitet wurde, stand das „Bewegen von Lasten“ im Mittelpunkt. Nach einer verständlichen theoretischen Einführung ging es direkt in die Praxis mit dem Hebekissen. Dieses wird mit Druckluft betrieben und kann – je nach Ausführung – enorme Gewichte anheben. Im konkreten Fall arbeiteten die Jugendlichen mit einem Hebekissen, das Lasten von bis zu 40 Tonnen bewegen kann. Schritt für Schritt lernten sie, wie das Kissen richtig positioniert, angeschlossen und kontrolliert eingesetzt wird. Besonders eindrucksvoll war zu sehen, wie sich selbst schwere Lasten präzise und sicher anheben lassen. Dabei wurde schnell klar: Neben der Technik sind vor allem Teamarbeit und eine gute Kommunikation entscheidend.</p>
<p class="align-justify">Parallel dazu drehte sich an der zweiten Station, betreut von Philipp Neitzel, alles um den Fahrzeugbestand des Ortsverbands. In Form eines interaktiven Quiz konnten die Jugendlichen ihr Wissen unter Beweis stellen und gleichzeitig Neues lernen. Im Fokus standen unter anderem der Gerätekraftwagen (GKW) der Bergungsgruppe sowie der Mehrzweckgerätewagen (MzGW) der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung. Mit viel Spaß und Ehrgeiz wurden Fragen beantwortet und Details zu Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeuge entdeckt.</p>
<p class="align-justify">Der Ausbildungsnachmittag zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die Inhalte bei der THW-Jugend sind: Von praktischer Technik bis hin zum Kennenlernen der eigenen Einsatzmittel - eine gelungene Kombination, die für Begeisterung sorgte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 07:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sirenen im Wald: Große Rettungsübung im Amorbacher Wald</title>
                        <link>https://www.thw-miltenberg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/sirenen-im-wald-grosse-rettungsuebung-im-amorbacher-wald</link>
                        <description>Komplexes Szenario fordert Einsatzkräfte bei Personenrettung und Fahrzeugbergung im Steilhang</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Sirenen heulen, Blaulicht flackert zwischen den Bäumen: Was wie ein realer Großeinsatz wirkt, ist eine aufwendig geplante Gemeinschaftsübung der Feuerwehr Amorbach, mehrere BRK-Bereitschaften und des THW Miltenberg. Mehr als 60 Einsatzkräfte übten dabei die Rettung und Versorgung von Verletzten, sowie die Bergung eines Unfallfahrzeugs im unwegsamen Gelände im Amorbacher Wald.</p>
<p class="align-justify">Bereits am Morgen trafen sich die Beteiligten zu einem gemeinsamen Frühstück und Austausch auf dem Altstadtparkplatz in Amorbach. Kurz darauf erfolgte die Alarmierung: »PKW mit LKW kollidiert, Fahrzeug den Abhang hinabgerutscht, mehrere Verletzte im Gelände« – so lautete das Übungsauftrag.</p>
<h3 class="align-justify">Rettung unter schwierigen Bedingungen</h3>
<p class="align-justify">Am Einsatzort angekommen, verschafften sich die ersten Kräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst einen Überblick, setzten Lagemeldungen ab und strukturierten den Einsatz. Schnell wurde klar: Die Lage ist komplex! Insgesamt sieben »Verletzte« mussten versorgt und gerettet werden – teils aus schwer zugänglichem Gelände. Während die Sanitäter des Roten Kreuzes die Versorgung der Verletzten sicherstellten, übernahmen Feuerwehr und THW gemeinsam die technische Rettung der Eingeklemmten. Gleichzeitig bereiteten die Einsatzkräfte den Abtransport vor: Sie legten eine Schneise an, sicherten die Wege und transportierten die Verletzten mit Schleifkorbtragen und Sicherungsseilen den Steilhang hinauf.</p>
<h3 class="align-justify">Teamarbeit bei der Fahrzeugbergung</h3>
<p class="align-justify">Nach der erfolgreichen Personenrettung folgte der zweite anspruchsvolle Teil der Übung: die Bergung des Unfallfahrzeugs. Feuerwehr und THW arbeiteten hier eng zusammen. Zunächst wurde das Fahrzeug gesichert und mithilfe von Mehrzweck-Seilzügen aufgerichtet. Anschließend kam die Seilwinde des Hilfeleistungslöschfahrzeugs zum Einsatz, um den Wagen Stück für Stück den Hang hinauf auf einen Waldweg zu ziehen. Zwischensicherungen und präzises Ausrichten waren dabei unerlässlich.</p>
<p class="align-justify">Die Übung, die sich über rund vier Stunden erstreckte, stellte hohe Anforderungen an Mensch und Material – und brachte so manche Schweißperle auf die Stirn der Beteiligten. Ziel der groß angelegten Einsatzsimulation war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen zu stärken, Abläufe im unbekannten Gelände zu üben und Schnittstellen zwischen Rettungsdienst, Feuerwehr und THW zu optimieren. Die Übungsleiter Thorsten Fritz (Feuerwehr Amorbach), Andreas Zang (SEG Süd Kirchzell) und Michael Zipf (THW Miltenberg) zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf. Das Übungsgelände erwies sich als ideal: Auf einer Fläche von mehr als einem halben Quadratkilometer waren die sieben Verletzten mit unterschiedlichen Verletzungsmustern verteilt – von Knochenbrüchen bis hin zum Herz-Kreislauf-Stillstand.</p>
<p class="align-justify">Nach Abschluss der Übung endete der Tag mit einer kurzen Nachbesprechung und einem gemeinsamen Mittagessen im Feuerwehrhaus Amorbach. Die Verantwortlichen lobten insbesondere die reibungslose Zusammenarbeit und den hohen Ausbildungseffekt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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